Stand Februar 2025


Pfarrer-Bayer-Str. 7

92693 Eslarn

Tel.: Kindergarten 09653/7163 

Fax: 09653/929384

E-Mail.: [email protected]

 

 

Gefördert durch den Freistaat Bayern

1.   Vorwort

 

Liebe Eltern, liebe Leserinnen, liebe Leser, 

Die Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth im Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab in Eslarn möchte sich auf den folgenden Seiten bei Ihnen vorstellen.

 

Der Kindergarten ergänzt und unterstützt die Erziehung des Kindes in der Familie. Wir bemühen uns, das Kind und seine Entwicklung ganzheitlich und altersentsprechend zu fördern. Für die meisten Kinder ist unsere Einrichtung der Ort, an dem sie aus der Familie kommend, die ersten Schritte ins öffentliche Leben machen. Ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt beginnt – nicht nur für das Kind, sondern auch für seine Eltern.

 

 

 

 

2.   Rahmenbedingungen 

2.1        Öffnungs- und Schließzeiten 

Unser Kindergarten ist von Montag bis Donnerstag von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet. Am Freitag haben wir von 07:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.

Die Kernzeit ist in allen Gruppen von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Bitte versuchen Sie pünktlich bis 08:00 Uhr Ihr Kind in den Kindergarten zu bringen. In Ausnahmefällen und in Absprache mit dem Personal können Sie Ihr Kind früher abholen. Die Kindergartentür schließt automatisch ab 08:00 Uhr und öffnet wieder um 12:00 Uhr. Bei Bedarf müssen Sie in der jeweiligen Gruppe klingeln. 


Die einzelnen Gruppen im Überblick:

 

 

 Zwergengruppe                   Denise Irlbacher          Gruppenleitung (z.Z. in 

                                                                         Elternzeit)

                                               Christina Wagner         päd. Fachkraft

                                               Geöffnet von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

 

 Eisbärengruppe                     Ramona Zangl            Gruppen und Kindergartenleitung

                                                                                     (z.Z. im Krankenstand) 

                                                 Silvia Ach                    päd. Fachkraft 

                                                 Geöffnet von 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr

                                                                                  

Sonnenblumengruppe             Jaqueline Meißner                 Gruppenleitung

                                                   Leonie Lämmlein                   päd. Fachkraft

                                                   Regina Kriechenbauer          Assistenzkraft 

                                                   Geöffnet von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr

 

Gruppenübergreifend: 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr

 

Schließzeiten:

Die Tage, an denen die Einrichtung geschlossen ist, werden nach Anhörung des Elternbeirats und in Absprache mit dem päd. Personal vom Träger festgelegt. Den Eltern werden die Schließzeiten rechtzeitig, in der Regel zu Beginn des Krippen- und Kindergartenjahres, mitgeteilt. Die Einrichtung kann auch aus nicht vorhersehbaren Gründen vorübergehend geschlossen werden (z.B. krankheitsbedingte Schließungen). Für Zeiten, in denen die Einrichtung geschlossen ist, ist der Elternbeitrag weiter zu bezahlen.

 

 

2.2        Anmeldung, Aufnahmebedingungen und Aufnahmegebühren

Alle Kinder ab dem 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt dürfen den Kindergarten besuchen. Die Aufnahme erfolgt dabei ganzjährig.

Bevorzugt werden Kinder aus unserer Gemeinde aufgenommen. Bei freien Plätzen besteht die Möglichkeit, Kinder aus umliegenden Gemeinden aufzunehmen. Voraussetzung sind die Genehmigung der Haupt- und Gastgemeinden.

 

Bei der Anmeldung beträgt die einmalige Aufnahmegebühr 6,00€.

Außerdem wird bei Neuaufnahme in die Einrichtung die Kita-Ordnung an die Eltern ausgehändigt.

 

 

2.3        Elternbeiträge

 

Elternbeiträge für Kindergartenkinder ab 3 Jahren

bis 4h                        110€ Euro

bis 5h                        121€ Euro

bis 6h                        132€ Euro

bis 7h                        143€ Euro

bis 8h                        154€ Euro

bis 9h                        165€ Euro

 

Die Elternbeiträge werden monatlich im Voraus per Lastschriftverfahren entrichtet. Elternbeiträge sind inkl. Spiel- und Bastelmaterial. 

Bitte geben Sie bei Änderung Ihrer IBAN-Nummer schriftlich unserer Kindergartenleitung Frau Jaqueline Meißner Bescheid.

 

 

Bayern entlastet die Familien bei den Kindergartenbeiträgen.

Mit Wirkung ab dem 01. April 2019.

Bayern entlastet die Familien bei den Kindergartenbeiträgen. Die Elternbeiträge werden für die gesamte Kindergartenzeit mit 100€ pro Kind und Monat vom Freistaat Bayern bezuschusst. Der Beitragszuschuss wird mit einer Stichtagsregelung an das Kindergartenjahr gekoppelt. Er gilt ab dem 1. September des Jahres, in dem das Kind das dritte Lebensjahr vollendet, und wird bis zur Einschulung gezahlt. Mit dem Beitragszuschuss werden alle nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) geförderten Kindertageseinrichtungen erreicht.

 

Kostenübernahme der Elternbeiträge 

Den Eltern bleibt es frei, bei der Gemeinde, dem Jugendamt oder Sozialamt einen Antrag auf Befreiung oder Kostenübernahme zu stellen.

 

 

2.4        Änderungen der Buchungszeiten

 

Eine Erweiterung der Buchungszeit ist ab MONATSBEGINN möglich

Eine Verkürzung der Buchungszeit ist VIERTELJÄHRLICH möglich

Aus organisatorischen Gründen (Erhebung der Elternbeiträge per Lastschriftverfahren) bitten wir die Änderungen bis spätestens zum 20. Des Vormonates zu melden. 

Bei Änderung der Buchungszeit benötigen wir zeitnah eine schriftliche Mitteilung sowie Unterschrift von Ihnen.  

 

 

2.5       Zahl der Gesamtplätze/belegten Plätze in der Einrichtung und Einzugsgebiet 

 

100 Gesamtplätze – Betriebserlaubnis mit Sondergenehmigung 

(Stand Juli 2025)

 

Belegte Plätze im Kindergarten: 81

Belegte Plätze in der Kinderkrippe: 20

 

Das Einzugsgebiet erstreckt sich über den gesamten Markt Eslarn. Aktuell besuchen unsere Einrichtung Kinder Syrischer Nationalität. Alle Kinder werden gleichermaßen wahr- und angenommen. Kinder haben das Recht auf gemeinsame Bildung sowie sie in ihrer Verschiedenheit (kulturelle Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Sprache, mit und ohne Behinderung) anzunehmen.

 

2.6        Regelungen in Krankheitsfällen 

 

Bei Erkrankung des Kindes, Urlaub oder Arzttermine außerhalb der Schließzeiten ist die Einrichtung immer über die Kita-App in Kenntnis zu setzen. Es gilt die Meldepflicht bei ansteckenden Kinderkrankheiten. Dies sind z.B. Masern, Röteln, Windpocken, Kopfläuse, Hand-Mund-Fuß-Krankheit, Scharlach). Generell sollte ein Kind nach Erbrechen, Durchfall, Fieber erst nach 24 Stunden die Einrichtung wieder besuchen. Im Kindergarten vorkommende, ansteckende Krankheiten werden in der Kita-App bekannt gegeben.

 

 

 

3.   Unsere Einrichtung stellt sich vor

 

Unsere Kindertagesstätte St. Elisabeth befindet sich in der Pfarrer-Bayer-Str.7 und grenzt an die Volksschule Eslarn an. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Allwetterplatz und der Friedhof. Im Mai 1931 wurde unser Kindergarten eröffnet. Im Jahr 1973 folgte mit dem Ausbau zweier Gruppenräume ein größerer Umbau.1997 wurde der Kindergarten saniert und 1998 um eine weitere Gruppe ergänzt. Im Jahr 2013 installierte die Kirchenverwaltung um Pfarrer Erwin Bauer erneut mit finanzieller Hilfe der Gemeinde im Untergeschoss separate Räumlichkeiten für Kinder bis drei Jahren und gestalteten eine Außenanlage. Im April 2022 richteten die Gemeinde Eslarn und Kirchenverwaltung eine zusätzliche Dehngruppe für Kinder unter drei Jahren im Kellergeschoss ein.

 

 

 

Beschreibung des Ober- und Dachgeschosses

 

Das Obergeschoss ist Wohnraum für unseren Gastpfarrer. Im Dachgeschoss wird ein Teil als Lagerungsmöglichkeit für den Kindergarten genutzt.

 

3.1        Der Träger

 

Unser Träger ist die Katholische Kirchenstiftung Eslarn, Poststraße 3

vertr. durch Herrn Pfarrer Udo Klösel

92693 Eslarn

 

 

 

3.2       Unser Team 

 

Kindergartenleiterin und Gruppenleitung: Ramona Zangl

Stellv. Leiterin: Jaqueline Meißner

                                    

                                       

Erzieherinnen:       Ramona Zangl         

                                Jaqueline Meißner

Denise Irlbacher

 

Kinderpflegerinnen:        Christina Wagner

Silvia Ach

Leonie Lämmlein

Regina Kriechenbauer (Assistenzkraft)

 

 

Gruppen-/Anstellungsschlüssel

Im Kindergarten arbeiten 3 Erzieherinnen, 3 Kinderpflegerinnen und 1 Assistenzkraft.

 

Gruppenorganisation im Kindergarten

In unserer Einrichtung erleben die Kinder die Zugehörigkeit zu ihrer Stammgruppe. Hier erfahren sie Sicherheit und Akzeptanz und können dort ihre eigene Rolle finden. 

In der Einrichtung sind auch gemeinsame Spielbereiche vorhanden. Diese dürfen die Kinder nach Absprache mit den ErzieherInnen nutzen und können somit mit den anderen Kindern aus den Gruppen in Kontakt treten und spielen.

Kindergarten und Kinderkrippe sind keine voneinander getrennten Einrichtungen. Sie bieten allen Kindern die Grundlage, sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten zu entwickeln. Wir schaffen die Voraussetzung für ein wechselseitiges Lernen lernen. 

 

 

 

 

3.3        Kurze Beschreibung der Räumlichkeiten im Kindergarten

·      3 Gruppenräume auf einer Ebene mit jeweils einem angrenzenden Intensivraum

·      1 Turnraum mit angrenzenden Geräteraum (dieser wird auch für gruppenübergreifende Aktionen (z.B. Nikolausbesuch) genutzt.

·      1 Büro mit Besprechungsrunde

·      1 Personalzimmer mit Küchenzeile

·      1 Personaltoilette mit Dusche

·      2 Waschräume für die Kinder mit kindgerechten Toiletten und Waschbecken

·      3 Garderoben für die einzelnen Gruppen

·      1 Ecke z.B. Bauteppich für Lego, Bücherecke

In der Zwergengruppe ist ein Spielhaus integriert. Für die Kinder besteht die Möglichkeit auf den Spieleteppich mit Konstruktionsmaterial zu bauen bzw. zu spielen. Die verschiedenen Ecken sind durch Regale und Raumteiler abgegrenzt. Der restliche Raum ist mit Tischen und Stühlen ausgestattet, wobei ein Tisch fest der Maltisch ist.

 

Außenanlagen

In unserem großflächigen Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume und viele Grasflächen, zwei Sandkästen, 1 Pferdespielfläche, 1 Rutsche mit Spielanlage und Sand, 1 Nestschaukel, 1 Karussell, 1 Trampenschaukel, 1 Kletterdreieck, 1 Hängebrücke, ein Allwetterplatz für gemeinsame Aktionen, 1 Spielhalle für unsere Spielgeräte und Sandspielzeuge.

Im Winter laden mehrere Hügel zum Schlitten fahren ein. 

 

 

 

3.4        Bayerische Bildungsleitlinien und Gesetzliche Grundlagen

 

Im Zentrum der Bildungsleitlinien stehen:

·      Das Kind als aktiver Mitgestalter seiner Bildung und Entwicklung (Partizipation)

·      Die Familie als erster, wichtiger, einflussreichster Bildungsort

·      Die Kooperation und Vernetzung aller Bildungsorte als Partner in ihrer gemeinsamen Verantwortung für das Kind.

In unserer Konzeption finden Sie diese Leitlinien für unsere Einrichtung konkretisiert.

 

 

Gesetzliche Grundlagen

Alle Mitarbeiter arbeiten nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan.

Für unsere Einrichtung sind folgende gesetzliche Grundlagen bindend und werden eingehalten:

 

Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG)

·      Es ist ein Gesetz, dass den Bildungsauftrag für unsere Kinder stärkt sowie die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit stärkt. Die staatlichen Zuschüsse orientieren sich am individuellen Betreuungsbedarf des Kindes und der von den Eltern gebuchten Betreuungsdauer.

 

Infektionsschutzgesetz (IfSG)

·      Für den Umgang mit ansteckenden Krankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen bildet das Infektionsschutzgesetz den rechtlichen Rahmen. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat darauf hingewiesen, dass der Nachweis der kinderärztlichen Untersuchung bei Anmeldung zum Besuch einer Kindertageseinrichtung zwingend verlangt werden muss.

Bei der Anmeldung Ihres Kindes in unsere Einrichtung erhalten Sie ein Informationsblatt: Geimpft-Geschützt.

 

Dieses Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Kindertageseinrichtung gehen darf, wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat.

Bei Anmeldung Ihres Kindes in unserer Einrichtung erhalten Sie ein Merkblatt mit allen wichtigen Informationen.

 

Auch wir als Personal erhalten regelmäßig eine Belehrung über das Infektionsschutzgesetz und allgemeinen Hygienevorschriften. 

 

Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG) 

Artikel 1: Für Tageseinrichtungen und Schulen

·      Sie sollen Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz und Charakter bilden. Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung religiöser Überzeugung, Achtung vor der Würde des Menschen und Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Selbstbeherrschung, Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. 

 

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach Paragraf 8a SGB VIII

 

·      Alle Mitarbeiter haben die Aufgabe, Kinder vor Gefahren für Ihr Wohl zu schützen. Wir sind verpflichtet, jedem Anschein von Vernachlässigung, Misshandlungen oder sexuellen Missbrauch von Kindern nachzugehen und diese bei akutem Handlungsbedarf an das Jugendamt weiterzuleiten.

 

Lebensmittelhygiene Verordnung (LMHV) in der Kindertageseinrichtung

 

·      Bei Aufnahme Ihres Kindes in unserer Einrichtung erhalten Sie ein Merkblatt zu dieser Verordnung.

 

 

 

3.5        Qualitätssicherung /-management

 

Elternbefragung 

Diese erfolgt schriftlich

·      Bedarf der Betreuungszeit 

·      Qualitätsabfrage

 

Vernetzung in der Pfarrgemeinde und der Gemeinde Eslarn

Die Kinder gestalten den kirchlichen Jahreskreis mit Ihren ErzieherInnen. Hierbei findet eine enge Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchenstiftung Eslarn, der Freiwilligen Feuerwehr, der Volksschule und der Verkehrspolizei statt. Die Vorschulkinder besuchen zum gemeinsamen Erleben die Kinder in der Schule. 

 

 

 

Fortbildungsmaßnahmen

 

·      Das Kindergartenteam nimmt regelmäßig an Kursen zur Fort- und Weiterbildung teil.

 

Fachberatung, Geschäftsführung und Aufsichtsbehörde

 

·      Unsere Einrichtung wird durch Frau Weber (Fachberaterin der Diözese Regensburg) betreut.

 

Verwaltungsleitung

·      Der Träger wird durch eine Verwaltungsleitung der Caritas Kindertageseinrichtung im Bistum Regensburg unterstützt. Derzeit übt Herr Beer Alexander diese Tätigkeit aus. 

 

Aufsichtsbehörde

·      Sachgebietsleiter: Herr Klaus Egelseer

Kreisjugendamt Neustadt an der Waldnaab

 

 

 

4.   Pädagogische Arbeit

4.1        Unser Bild vom Kind 

„Wir holen die Kinder da ab, wo sie gerade in ihrer Entwicklung sind.“

Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit. Es unterscheidet sich in seinen Anlagen, in seiner Lebenserfahrung, seinem Entwicklungsstand und seinen geschlechtsspezifischen Eigenschaften. Als Entdecker ihrer Umwelt nehmen wir jedes Kind in seiner Individualität an und schaffen Voraussetzungen für ihr eigenes Tun und Erleben. Dabei unterstützen wir die altersgemäße und selbstbestimmte Verantwortung der Kinder für ihre Bildung und Entwicklung.

 

Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder in den einzelnen Gruppen

Die Kinder dürfen ihre Vorschläge und Wünsche miteinbringen. In den einzelnen Gruppen werden die Wünsche und Vorschläge der Kinder im Morgenkreis besprochen und in den Kindergartenalltag mit eingebracht.  Durch die angebotenen gruppenübergreifenden Spielmöglichkeiten wie Turnhalle, Bauteppich und Bücherecke im Gang wird allen Kindern ermöglicht, selbstbestimmt zu entscheiden mit wem und wo sie spielen. 

 

 

4.2        Unsere Feste im Kindergartenjahr

 

·      Kindergeburtstage

·      Erntedankfest

·      Namenstage: St. Martin, St. Elisabeth, Hl. Barbara

·      Advent feierlich begehen

·      Nikolausfeier

·      Waldweihnacht

·      Lichtmessfeier

·      Fasching

·      Aschermittwoch

·      Palmsonntag

·      Osterfest

·      Maiandacht

·      Pfarrfest

·      Abschlussfahrt

·      Abschlussgottesdienst

 

 

 

 

Erntedankfeier

Die Kinder lernen einheimisches Obst kennen. Dieses Wissen erlangen die Kinder durch Erforschen, Betrachten und durch gemeinsame Gespräche, sowie durch sinnliches Wahrnehmen (fühlen, riechen, schmecken)Bei einer Erntedankfeier wollen wir Gott für seine Gaben danken. Sie erleben das Zubereiten verschiedener Obstspeisen.

 

St. Martin/ St. Elisabeth

Die Kinder erfahren die Leben des Heiligen Martins und der Heiligen Elisabeth. Sie setzen sich mit dem Sinn des Teilens und Helfen auseinander.

Mit Liedern, Gebeten und Dias gestalten die Kinder die gemeinsame Martinsandacht und werden in die kirchliche Gemeinschaft integriert.

Mit einem Lied und einem Gebet wird in einer Feier noch einmal besonders der Heiligen Elisabeth gedacht.

 

Advent- und Weihnachtszeit

Zur alljährlichen Weihnachtszeit erarbeiten wir mit den Kindern die Themen Adventskranz, Heiliger Nikolaus, Geburt Jesus.

Die Kinder erleben die vier Advente in einer vertrauten, warmen, gemütlichen Umgebung. Die Kinder erfahren von der Geburt Jesu.

Während der Adventszeit erarbeiten und erleben die Kinder ein Märchen.

Gemeinsam sehen wir dieses Märchen im Kino. Die Kinder erfahren das Leben des Heiligen Nikolaus. Sie erleben Freude am Gruppengeschenk. Das gemeinsame Auspacken der Gaben stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zueinander. Als Höhepunkt und Abschluss des Kalenderjahres erleben alle Kinder eine Waldweihnacht. 

 

Lichtmesse und Blasiussegen

Die Kinder erfahren die Geschichte des Simon und die Bedeutung der Lichtmessfeier. Mit Hilfe von Liedern und Gebeten wird dies gefeiert. Der Herr Pfarrer spendet uns im Kindergarten und in der Kinderkrippe den Blasiussegen.

 

Fasching

Beim Faschingstag feiern die Kinder in verschiedenen Kostümen und schlüpfen dabei in verschiedene Rollen. Dabei erleben sie eine Kinderdisco und lustige Wettspiele.

 

Aschermittwoch

Die Kinder erfahren die dazugehörigen Symbole und erleben das Aschenkreuzauflegen durch unseren Herrn Pfarrer.

 

Frühlingserwachen

Die Kinder begrüßen den Frühling und werden dabei mit verschiedenen Angeboten auf den Frühling eingestimmt.

 

Ostern

Die Kinder lernen die Bedeutung des Osterhasen, des Ostereiersuchens und des Osterfestes kennen und ordnen diese in den Jahreskreis ein.

Durch das Erleben der gemeinsamen Osterfeier mit vielen Überraschungen wird die Vorfreude auf das Osterfest geweckt. Beim anschließenden Osternestersuchen, erleben die Kinder Spannung und die Freude darüber. Bei der gemeinsamen Osterbrotzeit essen die Kinder typische Osterspezialitäten.

 

Muttertag/Vatertag

Wir gedenken der Mutter Gottes. In einer Maiandacht ehren wir die Mutter Maria mit einem Lied. Die Kinder gestalten ein Geschenk für Mutter und Vater. Dabei wird die Vorfreude auf den Muttertag oder Vatertag geweckt.

Mit einem Lied oder einem Gedicht überraschen die Kinder ihre Eltern. 

Durch das selbständige Gratulieren und Beschenken der Eltern wird das Selbstwertgefühl gestärkt und den Eltern ihre Wertschätzung dargebracht.

Während dieser gesamten Zeit, lernen die Kinder mit Geheimnissen umzugehen und diese Spannung auszuhalten.

 

Pfarrfest 

Das Pfarrfest ist ein Fest der Begegnung von Mitgliedern und Freunden der Pfarrei. Wir als Katholischer Kindergarten feiern natürlich mit! Das Pfarrfest findet jedes Jahr an Fronleichnam statt. Dabei stehen besonders unsere Vorschulkinder im Mittelpunkt, die für das Pfarrfest Wochen davor fleißig üben.   

 

Polizei/Feuerwehr

Polizeittag / Polizei-Puppenbühne 

Feuerwehrtag mit Probealarm 

 

Die Kinder lernen wichtige Verhaltensregeln:

·      im Straßenverkehr                      

·      bei Feuer                                 

·      bei Gefahren

·      fremden Menschen gegenüber

 

 

Abschlussgottesdienst und Abschlussfahrt 

Die Kinder feiern gemeinsam als Teil der kirchlichen Gemeinschaft ihren Abschied vom Kindergarten. Als abschließender Höhepunkt erleben die Schulkinder eine Abschlussfahrt. Dieser Tag soll ein unvergessliches Erlebnis aus der Kindergartenzeit werden.

 

 

 

Schulkinderprojekt

 

Im letzten Kindergartenjahr bereiten wir unsere Schulkinder intensiv auf die Schule vor. Die Kinder werden selbstständiger und selbstbewusster. Durch kleine Feste im Kindergarten wird die Freude auf die Schule gestärkt. Durch die Projektarbeit soll die Vorbereitung auf die Schule erweitert werden und somit die Vorfreude und der nahtlose Übergang zur Schule ermöglicht werden. Alle Schulkinder erweitern ihre Erfahrungen mit verschiedenen Bezugspersonen. Gemeinsam erleben sie interessante Angebote. Ihr Wissen und alle Fähigkeiten und Fertigkeiten werden erweitert. Die Kinder erhalten viele Gelegenheiten für selbstständiges und forschendes Lernen. Sie erfahren Methoden des Lernens, d.h. sie lernen das Lernen.

 

Methoden:

·      Kindergarten und Schule

 

Die Schulkinder kommen in den Kindergarten. Gemeinsam erkunden wir die Schultaschen. Die Kindergartenkinder erleben eine Turnstunde und eine Unterrichtsstunde in der Schule. Unsere Kinder besichtigen das Schulgebäude.

Weiterhin ermöglichen wir allen Schulkindern gemeinsame Aktivitäten während des Jahres.

 

·      Aktivitäten des kirchlichen Jahreskreises

·      Gruppenübergreifende Angebote

·      Gruppenübergreifendes Freispiel

 

 

Ausflugsorte Kindergarten

·      Kirche

·      Spielplätze in Eslarn

·      Freilichtbühne/Puppenbühne

·      Schule

·      Kino in Oberviechtach

·      Öffentliche Einrichtungen in Eslarn/Vohenstrauß

 

 

Regelmäßig genutzte Spielflächen

Unser Kindergarten nutzt drei umliegende Kinderspielplätze des Marktes Eslarn. Dazu noch Felder, Wiesen und Wälder in der Nähe des Kindergartens.

 

 

Pädagogische Schwerpunkte:

 

Kurzbeschreibung:

Unser Kindergarten arbeitet nach einer ganzheitlichen Erziehungsform. Dabei ermöglichen wir allen Kindern, ihre unterschiedlichen Lebenssituationen (Geschlecht, Herkunft, Religion, Lebensweise, Alter und Entwicklungsstand) anzuerkennen und diese in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht zu berücksichtigen.

Jedes Kind wird uneingeschränkt wertgeschätzt und kann seine Persönlichkeit frei entfalten.

Wichtig ist uns, dass jedes Kind seine Rolle innerhalb der Gruppe findet. Die Kinder erhalten Impulse und unterstützende Begleitung um ihren eigenen Bedürfnissen nachzukommen, ihr Recht zu fordern, ohne die Regeln und Grenzen des Anderen zu verletzen, d.h. die Konsequenzen seiner eigenen Handlung für die Anderen und sich zu reflektieren.

Innerhalb des kirchlichen Jahreskreises erarbeiten wir mit den Kindern spezielle Schwerpunkte und Themen.

Die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder werden im alltäglichen Kindergartenleben intensiv gefördert.

Ziel ist es, den Kindern Basiskompetenzen und Lernkompetenzen zu vermitteln, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen.

Durch selbsttätiges und experimentelles Lernen erhalten die Kinder die Möglichkeit, nach eigenen Bedürfnissen, ihr Wissen zu erweitern.

Dadurch erleichtern wir den Kindern den Übertritt in die Schule.

Durch die verschiedenen Bewegungs- und Sinneserfahrungen, wie das Spiel im Garten, Bewegung in der Turnhalle oder Spaziergänge in der Natur wird die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefördert.

Kinder unter drei Jahren entdecken vordergründig ihre Umwelt mit allen Sinnen, durch Hören, Sehen, Fühlen und Nachahmen.

Dabei reagieren sie unmittelbar und impulsiv.

Als zuverlässige Bezugspersonen begleiten wir die Entwicklung und Bewältigung der erlebten Gefühle und schaffen die Voraussetzung für räumliche und zeitliche Verarbeitungsmöglichkeiten.

 


 

 

Weiterentwicklung der Kompetenzen von Kindern und Methoden

 

Beispiel: Lernmethodische Kompetenz

Ziele:

Die Kinder erwerben neues Wissen bewusst, selbst gesteuert und reflektiert. Sie können erworbenes Wissen anwenden und übertragen. Die Kinder können eigene Lernprozesse wahrnehmen, steuern und regulieren.

Methoden:

·      Nachfragen bei Personal und anderen Kindern

·      Experimentieren im geführten Angebot oder im Freispiel

·      bereitstellen von Sachbüchern und Lexikas

·      gezieltes Hinterfragen nach Lösungswegen

·      eigene Erfahrungen sammeln und ausprobieren

·      bewusstes Anwenden bereits erlebter Lösungswege bei verschiedenen Materialien und Situationen

 

 

 

Beispiel: Soziale Kompetenz

Ziele:

Die Kinder können respektvolle Beziehungen zu Kindern und Erwachsenen aufbauen.

Sie sind fähig, sich in andere Personen hineinzuversetzen und so deren Gefühle, Motive und Handeln zu verstehen. Zudem lernen sie das Gespräch mit ihrem Gegenüber als Methode kennen, ihre Eindrücke zu überprüfen.

Die Kinder lernen sich richtig auszudrücken und Gesprächsregeln einzuhalten.

Sie erfahren die Wichtigkeit des „Zusammenarbeitens“. Sie sprechen sich ab, planen und führen gemeinsam durch.

Die Kinder lernen aufkommende Konflikte nicht zu verschärfen, sondern diese zu lösen.

Methoden:

·      Personal als Vorbild für kooperatives und offenes Verhalten

·      Gespräche in der Gesamtgruppe oder individuell über soziales Verhalten und Konfliktlösungen

·      neuen Kindern die Eingliederung erleichtern

·      Bilderbuch und Betrachtungen, Lieder, Fingerspiele, Sprachspiele, freies Erzählen von Erlebtem und Erfahrenem

·      Vorbereitung und Gestaltung von Festen

·      Konflikte erleben, lösen und aushalten

·      Kinderkonferenzen

·      Freispiel

 


 

Ich-Kompetenz

Ziele:

Die Kinder spüren ihre Bedürfnisse und Gefühle. Sie erkennen ihre Ansprüche, erweitern ihr Vertrauen in die eigene Kräfte und wenden ihre Fähigkeiten an. Die Kinder erkennen ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie sind mutig und trauen sich selbst etwas zu. Die Kinder achten ihren Körper und halten ihn gesund.

Die Kinder lernen:

·      ihre Ängste anzunehmen, auszuhalten und diese zu überwinden

·      sich eine eigene Meinung zu bilden und andere Meinungen zu zulassen

·      eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen

·      andere Kinder zu begeistern und im eigenem Tun mit einzubeziehen

 

Methoden:

·      Spiel in der Klein- und Gesamtgruppe

·      Rollenspiel

·      Konstruktionsspiele

·      Spielbereiche

·      Hygieneerziehung

·      Brotzeit

·      Turnen

 

 

Sachkompetenz

Ziele:

Die Kinder erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Form von:

·      Ausdauer; Konzentration; Zielstrebigkeit                                

·      Geschicklichkeit; Koordination; Bewegung

·      Neugier; ökologische Zusammenhänge

·      Fantasie; Kreativität; Vorstellung

Methoden:

·      Freispiel

·      Turnstunden

·      Angebote

·      Wandertage/Waldprojekt

 

 

6.   Tagesablauf

 

Ankommen – Begrüßung 

 

Am Morgen entsteht der erste, persönliche Kontakt zwischen dem Kind und den ErzieherInnen. Durch das tägliche begrüßen im Stuhlkreis fühlt sich jedes Kind gesehen und wertgeschätzt. Dadurch entstehen erste Gespräche. Die ErzieherInnen und die Kinder wissen dadurch wer alles in der Gruppe ist, wer fehlt oder krank ist. Zurückhaltende Kinder erhalten so auch die Möglichkeit, sich leichter in die Gruppe einzufinden und stärken somit ihr Selbstvertrauen. 

Die Eltern und Erzieher begrüßen sich ebenfalls freundlich an der Tür.

 

 

Freispiel

 

Das Freispiel ist ein festes Ritual im Kindergarten und für die Entwicklung des Kindes. Die Kinder entwickeln im Spiel ihre Fähigkeiten und erfassen so die Welt. Durch das spielerische Tun erleben die Kinder gemeinsame Freude. Das Freispiel stärkt die Persönlichkeit und vertieft Lernprozesse. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Spielideen, Fantasie,

Gefühle, Erlebnisse auszuleben. Innerhalb des freien Spieles müssen Kinder Grenzen (Freundschaften, Gruppen-

regeln) anerkennen. Während des Freispieles wird die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt.

 

 

 

Im Freispiel werden gefördert:

 

·      Fantasie     

·      Fein- und Grobmotorik

·      Kreativität

·      Denken     

·      Sprache

·      Soziales Verhalten     

·      Wahrnehmungen

·      Verantwortung  

·      Experimentieren

·      Gegenseitige Rücksichtnahme     

·      Gemeinsames Erleben

·      Rollenfindung     

·      Persönlichkeitsentwicklung

·      Wissensvermittlung    

·      Konzentration

 

Gruppeninterne Freispielräume:

 

Bauteppich:                

·      konstruieren; experimentieren

·      gemeinsames Erleben

·      Grobmotorik

·      Kreativität

 

Maltisch:                       

·      Kreativität/Fantasie

·      Feinmotorik

 

Kuschelecke:            

·      Körpergefühl

·      sich zurückziehen können

·      Wahrnehmungen

·      Gegenseitige Rücksichtnahme

 

 Puppenküche und Spielhaus

·       Rollenfindung, Persönlichkeitsentwicklung

·       Sprache

·       soziales Verhalten

·       Fantasie

 

Regelspiele & Wissensvermittlung

·      Konzentration/Ausdauer

  

Bücherecke:    

·      Sprache; Freude an Kinderbüchern wecken

·      Denken; Wissensvermittlung       

Gruppenübergreifende Freispielräume:

 

Die Kinder entwickeln Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung.

 Zwischen Erzieherin und Kindern entsteht ein Vertrauensverhältnis.

 

Bällebad          

·      Kinder erhalten ein eigenes Körpergefühl.

 

 

Turnhalle    

·      Durch das freie bewegen (Grobmotorik) werden Muskeln und Knochen gestärkt. Es entwickeln sich beim gemeinsamen Spielen Freundschaften. 

·      Die Kinder begreifen ihre Umwelt aus der Bewegung heraus und schulen ihr eigenes Körpergefühl.

·      Für die Vorschulkinder ist es besonders wichtig, sich nach Vorschularbeiten austoben zu können und ihren Bewegungsdrang zu stillen. 

·      Die Kinder sind nach Bewegung und sportlicher Aktivität konzentrierter, aufnahmefähiger und wacher

 

Garten       

·      Die Kinder erleben den Garten und die Veränderungen der Natur in den vier Jahreszeiten; Frühling, Sommer, Herbst und Winter. 

·      Durch die Bewegung im Garten oder beim Spazieren gehen wird das Immunsystem nachhaltig gestärkt. 

·      Das Verantwortungsgefühl gegenüber der Natur, kleinen Lebewesen und Spielgeräten wird gefördert und gestärkt. 

 

 

7.   Themenbezogene Förderschwerpunkte

 

In unserer Einrichtung besucht uns 1x in der Woche jeden Dienstag Frau Anja

Hochreiter aus der Frühförderstelle Vohenstrauß. Sie begleitet spielerisch unsere

Kinder in Einzel- oder Kleingruppen ab dem Kindergartenalter. Dabei unterstützt sie

die Kinder individuell nach ihrer Entwicklung und Förderung.

 

Therapieraum:

 Ziele: 

·      Ganzheitliche Förderung der einzelnen Kinder wird unterstützt und fachlich begleitet 

·      Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen oder Lernschwierigkeiten können in ruhiger Atmosphäre gezielt gefördert werden

·      Durch das Arbeiten in Kleingruppen und durch Gruppenübergreifende Angebote wird die Möglichkeit zum Ko-Konstruktiven Lernen gegeben; in der gemeinsamen Beschäftigung bzw. im Gespräch miteinander erarbeiten sich Kinder selbstständig Wissen und lernen voneinander.

 

 

Ethische und religiöse Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Mit vorfindlicher Religiösität umgehen

Die Kinder lernen christliche Symbole kennen.

Sie gestalten entsprechend des Jahreskreises die Gebetsecke.

Die Kinder erfahren und erleben Freude und die Bedeutung des gemeinsamen Betens.

 

·      Fähig sein, eigene Sinn-und Bedeutungsfragen zu artikulieren und Antwortversuche zu erproben

Die Kinder teilen im Gespräch ihre Gedanken, Wissen und Gefühle über religiöse Erfahrungen und Erlebnisse gegenseitig mit.

 

·      Sensibel sein für ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge

Sie lernen die religiösen Feste kennen und erleben diese.

Die Kinder gestalten Gottesdienste und feiern entsprechend ihren Lebenserfahrungen.

Sie erfahren Geschichten aus der Heiligen Schrift.

 

·      Sich unterschiedlicher Wertigkeiten im eigenen Handeln bewusst sein und Orientierungspunkte entdecken

 

Die Kinder erfahren Geschichten von Heiligen.

Sie erleben den bewussten Umgang mit den Mitmenschen, mit der Natur und mit Lebensmitteln.

Die Kinder übernehmen Aufgaben zum Wohle der Gemeinschaft.

 Sie erfahren die Lebensbedingungen von Kindern der ganzen Welt.

 

Methoden:

·      Gemeinsames Gestalten und Erleben kirchlicher Feste unserer Pfarrgemeinde

(Kindergarten)

·      Gespräche und Angebote zum Kirchenjahr (gemeinsames Beten, tägliches Zusammensein in der Gruppe, Bilderbücher und Geschichten).

 

 

 

 

 

 

 

Mathematische Bildung

Ziele:

·      Die Kinder erfahren mathematische Inhalte spielerisch und sinnlich

Schwerpunkte: Mengen, Zahlen, Ziffern, Zeit, geometrische Begriffe, Figuren, Muster, Raum-Lagebeziehungen, Größen

 

Ziele für Kinder von 5 Jahren bis zum Schuleintritt

·      Die Kinder können Zahlen und Zahlenfolgen im alltäglichen Erleben zuordnen.

Sie stärken den Umgang mit den Begriffen wie z.B. lang, schräg, hinten, dazwischen

Die Kinder können geometrische Formen, räumliche Figuren und Körper zunehmend benennen. Spielerisch und experimentell können die Kinder Mengen und Größenverhältnisse erkunden. Durch den täglichen Stuhlkreis, Angebote und im freien Spiel erfahren die Kinder die Uhrzeit und den Umgang mit Geld.

 

Methoden:

Erkunden von Formen, Zahlen, Mengen, Kalender, Würfel 

 

 

Sprachliche Bildung und Förderung

Ziele:

·      Wird im Kindergarten besonders durch Gespräche, Bilderbücher, Erzählungen, Geschichten und Märchen, Rollenspiele, Gedichte, Verse und Fingerspiele gefördert.

·      Die Kinder erkennen Gesprächsregeln an und halten diese ein.

·      Die Kinder sprechen vollständige Sätze und erweitern ihren Wortschatz.

·      Die Kinder erkennen, dass gemeinsame Gespräche das Zusammenleben fördern.

·      In Gesprächen entsteht ein gegenseitiger Gedankenaustausch. Dabei wird die Freude an der Sprache geweckt.

·      Die Kinder verwenden die Sprache als Mittel des Denkens, des Wertens und um ihre Gefühle mitzuteilen.

·      Die Kinder setzen sich mit den handelnden Personen auseinander und durchleben diese gedanklich.

·      Im Rollenspiel erfahren die Kinder vielfältige Ausdrucksformen (Sprache, Körpersprache, Mimik und Gestik).

·      Die Kinder lernen Geschehnisse und Zusammenhänge sinnvoll in richtiger Reihenfolge zu erzählen, so dass diese für den Gesprächspartner verständlich sind.

 

 

 

 

 

Zusätzliche Ziele für Kinder von 4 bis 6 Jahren

·      Die Kinder können Erzählungen folgen und selbst zusammenhängend wieder geben.

·      Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Sprache und Sprachstile (Fremdsprache, Dialekt, Schriftsprache, Märchenform und Höflichkeitsregeln).

·      Die Kinder entdecken spielerisch Buchstaben und Wörter, die Silbentrennung, das Reimen und die Lauterkennung.

·      Die Kinder können einfache oder verbale Handlungsanweisungen umsetzen.

·      Die Kinder setzen sich mit einfachen grammatikalischen Grundregeln auseinander (z.B. Artikel, Mehrzahl, Präpositionen)

Methoden:

Rollenspiele, Gespräche, Bilderbuch, Geschichten und Märchen, Fingerspiele, Anlauttabelle, Lieder, Gespräche im Freispiel, Lausch- und Sprachspiele

Vorkurs: Deutsch

 

 

Naturwissenschaftliche und technische Bildung

Ziele:

Die Kinder haben ein natürliches Interesse am Experimentieren, Beobachten und Hinterfragen durch das Erforschen der belebten und unbelebten Natur

 

Biologie

·      Die Kinder lernen verschiedene Naturmaterialien im Detail kennen (z.B. Mikroskop, Lupe). Sie erleben und erforschen Naturvorgänge bewusst.

 

Chemie und Physik

·      Die Kinder lernen die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen kennen (z.B. feste Körper und Flüssigkeiten). Sie machen erste Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten.

 

Technik

·      Die Kinder können in ersten Ansätzen spielerisch verschiedene technische Anwendungen erkunden (z.B. Magnet, Rad, Hebel)

 

Methoden:

Spaziergänge und Wanderungen, Experimente, Beobachtungen in der Natur

 

 

 

 

 

Musikalische Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Durch die musikalische Bildung und Erziehung werden gleichzeitig die sozialen Kompetenzen, das aktive Hören, die Sinneswahrnehmung, das Gefühlsleben sowie die Ästhetik, Sprache und das Körperbewusstsein gefördert.

·      Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt, können musikalische Reize differenziert wahrnehmen und darauf reagieren.

·      Die Freude am Singen wird bei den Kindern geweckt, dabei fühlen sie die Harmonie der Klänge (z.B. Tempo, Tonhöhe, Klangfarbe).

·      Die Kinder erkunden verschiedene Orff- sowie körpereigene Instrumente und können diese bei Liedern gezielt einsetzen.

·      Sie entwickeln ein Gefühl für Rhythmus und setzen diese in Tanz und Bewegung um.

 

Methoden:

Lieder lernen, körpereigene und Orffinstrumente, Klanggeschichten, Einsatz von Medien

 

Bewegungserziehung und -förderung und Sport

Ziele:

  

·      Durch Bewegungserziehung werden folgende Zieldimensionen gefördert: personale-, motorische-, physische-, emotionale-, soziale-, kognitive- und gesundheitliche Dimensionen.

·      Die natürliche Bewegungsfreude, Reaktionsvermögen, Koordination werden gefördert.

·      Die Kinder gebrauchen Körperteile differenziert, imitieren Bewegungsabläufe genau und erfinden Bewegungskontraste.

·      Die Steigerung des Selbstwertgefühles durch Steigerung der Bewegungssicherheit wird gefördert.

·      In der gemeinsamen Bewegung erleben die Kinder Teamfähigkeit. Sie erkennen Leistungen anderer an und nehmen gegenseitig Rücksicht.

·      Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird gestärkt.

·      Sie entdecken Regel- Gesetzmäßigkeiten und können sich dabei mit der räumlichen und dinglichen Umwelt auseinandersetzen.

 

Methoden:

Turnstunden, Spielen im Garten, Wanderungen und Spaziergänge 

 

 

 

 

 

Umweltbildung und Erziehung

Ziele:

·      Umweltbildung und Erziehung umfasst das Verhältnis der Kinder zur Umwelt.

·      Die Kinder werden angeregt mit Flora und Fauna verantwortungsvoll umzugehen und diese gesund zu erhalten.

·      Die Kinder erweitern ihr Verständnis von Lebenszusammenhängen in dem Sinn: „Was ich als Mensch der Umwelt zumute, wirkt auf mich zurück“.

·      Die Kinder erleben die Vielfalt und Schönheit von Flora und Fauna. Sie nehmen diese zur Freude, zum Staunen und Entspannen an.

 

Methoden:

Bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln, Verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur bei Spaziergängen und Ausflügen, Natur kennen lernen

 

 

Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Dies bedeutet, Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Sie versucht Kopf (Kognitiv), Herz (Emotion), Hand (Motorik) mit ihrem Angebot zu erreichen.

·      Die Kinder können mit all ihren Sinnen wahrnehmen und nach eigenem Empfinden beurteilen.

·      Sie erleben Ästhetik im malerischen, musikalischen, literarischen Bereich (z.B. Musikstücke, Bilder, Gedichte).

·      Sie erleben das Zusammenspiel von Farben und den verschiedenen Materialien.

·      Die Kinder setzen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten der Feinmotorik mit Hilfe verschiedener Werkstoffe und Techniken ein und erweitern diese.

·      Sie lernen Werkzeuge und Materialien kennen, deren Bezeichnungen, Eigenschaften und Verwendungen kennen.

 

Methoden:

Gestaltungs- und Bastelangebote mit verschiedenen Materialien, Geschichten, Lieder und Fingerspiele

 

 

 

 

 

 

 

Gesundheitliche Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Wichtige Inhalte der gesundheitlichen Bildung und Erziehung mit den Kindern sind: Bewegung, Ernährung, Hygiene, Unfallprävention, Stressbewältigung und Entspannung, Sexualität

·      Die Kinder erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper (Hygienemaßnahmen, Stärkung des Immunsystems, einfache körperliche Zusammenhänge) verstehen und anwenden.

·      Sie nehmen ihre eigene Sexualität an.

·      In Form von Projekten erweitern die Kinder ihr Wissen über gesunde Ernährung, Zahngesundheit und Körperpflege.

·      Die Kinder lernen Möglichkeiten wirksam mit Stress (positiv und negativ) umzugehen.

·      Sie erfahren ihren Körper bewusst.

·      Die Kinder lernen mit altersgemäßen Gefahren richtig umzugehen. (Schere, Kerzen, Straßenverkehr, Tiere).

 

Methoden:

Obst- und Gemüsetag, tägliche Hygiene im Kindergartenalltag, Bilderbücher

 

 

Speiseraum

Der Speiseraum wird für gemeinsame Mahlzeiten wie z.B. das Mittagessen genutzt. Das gemeinsame Kochen und Backen mit frischen Zutaten als Angebot in Kleingruppen sind weitere wichtige Lernfelder für die Kinder. In der Einrichtung lernen sie, wie Speisen zubereitet werden und welche Lebensmittel man dafür benötigt. Zudem bietet ein eigener Speiseraum die Möglichkeit für eine angenehme Atmosphäre. Essen bekommt dadurch einen höheren Stellenwert. Durch das gemeinsame Essen lernen die Kinder, aufeinander Rücksicht zu nehmen, miteinander zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Außerdem wird die Tischkultur und das Einhalten von Tischregeln vermittelt. Dies stärkt nicht nur die soziale Interaktion, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden der Kinder.

Das pädagogische Personal ist dabei Vorbild für die Kinder.

 

Ziele:

·      Das pädagogische Personal ist Vorbild > Tragen einer Kochschürze

·      Die Kinder erlernen richtiges Händewaschen

·      Die Kinder erwerben ein Grundverständnis über die Bedeutung von Hygiene

·      Die Kinder lernen Essen als Genuss mit allen Sinnen zu erleben

·      Wertschätzung gegenüber den Lebensmitteln

·      Die Kinder lernen die Tischkultur kennen 

·      Gegenseitige Rücksichtnahme 

 

 

Methoden:

·      vor dem Essen gemeinsames Händewaschen

·      tägliche Hygiene im Kindergartenalltag

·      Wertschätzung gegenüber den einzelnen Nahrungsmitteln vermitteln (gemeinsame Brotzeit)

·      Gruppenübergreifende Angebote

·      Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung

Ziele:

·      Medienkompetenz, d.h. der sachgerechte, selbstbestimmte und verantwortliche Umgang mit Medien.

 

Druckmedien:

 

·      Durch Druckmedien werden Freude und Interesse am Lesen geweckt sowie Möglichkeiten zum richtigen Umgang für den Lernprozess aufgezeigt.

 

Technische Medien:

 

Auditive Medien (Hörspiele) oder Tonie-Box 

·      Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt und erfahren eine weitere Art der Wissensvermittlung (Musik und Erzählungen).

 

Visuelle Medien (Fotos, Plakate, Dias)

·      Die Kinder werden zum bewussten Sehen, differenziertem Beobachten angeregt.

 

 

Audiovisuelle Medien (Kino)

·      Durch die gemeinsamen Kinobesuche erleben die Kinder mit verschiedenen Sinnen die Handlung des Filmes.

 

Methoden:

Hörspiele, Fotos, Plakate, Dias, Kino, Bücher

 

 

8.   Interkulturelle Erziehung und Transitionen der Kinder 

 

Kinder mit Zweisprachigkeit

 

Wir nehmen die Kinder an, wie sie sind. Dies gilt auch für Kinder mit anderen kulturellen und sprachlichen Traditionen. Wir sehen die interkulturelle Erziehung als Chance voneinander zu lernen. So erfahren die anderen Kinder aus der Gruppe von unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Um gleiche Voraussetzung für alle Schulkinder zu schaffen, ermöglichen wir in regelmäßigen stattfindenden Angeboten das spielerische Erlernen der deutschen Sprache.

Weiterhin können alle Kinder, deren Sprachkompetenzen zusätzlich gefördert werden müssen, den Vorkurs Deutsch nutzen.

 

 

 

Übergang von der Familie in den Kindergarten

 

Anmeldetag:                                    

Die Eltern melden ihre Kinder im Kindergarten an. Der Anmeldetag wird im Pfarrbrief frühzeitig bekannt gegeben. 

 

Elternabend:                                    Sept 2025

 

 

 

Übergang zwischen Kinderkrippe und Kindergarten

 

Der Übergang in den Kindergarten findet am ersten Tag im Monat statt, in dem das Kind sein 3. Lebensjahr vollendet. Dieser neue Abschnitt verläuft in der Regel ohne große Schwierigkeiten, da sich jedes Kind sehr auf die neue und aufregende Zeit im Kindergarten freut. Das Kindergartenteam begleitet Ihr Kind in den ersten Tagen.

 

Die Kinder aus der Kinderkrippe erhalten außerdem durch einen Turntag, welcher in der Turnhalle des Kindergartens stattfindet, die Möglichkeit in die Gruppen des Kindergartens zu „schnuppern“. Auch sind einige Geschwisterkinder der Mäusenestkinder sind im Kindergarten. 

 

 

 

9.   Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Elternbeirat 

 

Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

·      Kita-Info-App

·      Elternabende (Informationsabend und Fachthemenabende)

·      Elternbeiratssitzungen

·      Aushänge im Eingangsbereich 

·      Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen

·      kurze Eltern/Informationsgespräche (zwischen Tür und Angel)

·      Entwicklungsgespräche

 

 

Entwicklungsdokumentation

 

Tägliche Beobachtungen und die Bobachtungsbögen bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der Kinder und werden gemeinsam mit den Eltern in den Entwicklungsgesprächen besprochen.

 

Die ErzieherInnen führen zur ständigen Entwicklung der Kinder die Beobachtungsbögen: Seldak(Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern) oder Sismik (Sprachverhalten bei Migrantenkindern) und Perik (positive sozial-emotionale Entwicklung).

Weiterhin führen wir Beobachtungsbögen in allen Bildungsbereichen 

(z.B. Grobmotorik, Feinmotorik, Mengenverständnis)

Diese bilden die Grundlage mit den Eltern über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder zu sprechen. Gemeinsam, Eltern und Erzieher, erarbeiten wir für die Kinder erreichbare Ziele. Wenn es notwendig ist, helfen wir den Eltern bei der richtigen Auswahl von Therapieformen.  

 

 

 

Teamselbstverständnis

 

Wir verstehen uns als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern ein qualifiziertes Bildungs,-Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt und dadurch die Eltern unterstützt. Unsere Arbeit zeichnet sich insbesondere durch die uneingeschränkte Wertschätzung der uns anvertrauten Kinder aus.

Unser wichtigstes Ziel ist das Streben nach höchstmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein jedes Kindes. Grundlegend dafür ist die lernmethodische Kompetenz das „Lernen lernen“, die wir durch ein aktives, partnerschaftliches Verhältnis zum Kind vermitteln wollen. Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber, und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

 

 

è Die aktuelle Konzeption unseres Kindergartens finden Sie auf der Homepage des Kindergartens unter: www. kindergarten-eslarn.de/ Konzeption 

 

Für ausgestellte Fotos der Kinder im Rahmen von Presseberichten, Fotos im Internet oder anderer Öffentlichkeitsarbeit liegt uns die schriftliche Erlaubnis der Eltern vor.

 

 

 

 

10.   Was macht der Elternbeirat?

 

Diese Frage können wir beantworten: Wir arbeiten für unsere Kinder!

Als Eltern stehen wir immer in der Verantwortung – auch während der Kindergartenzeit. Gerade hier können wir unsere Kinder unterstützen, indem wir ehrenamtlich dazu beitragen, dass es der Einrichtung an nichts fehlt. Es können auf diesem Wege die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern in den Kindergartenalltag eingebracht werden.

 

Wir versuchen durch Veranstaltungen Geld zu erwirtschaften, womit Anschaffungen für unsere Kinder gemacht werden können. Nachfolgend ein paar Beispiele der letzten Zuwendungen:

 

·      Eintrittspreise und Buskosten für Kino- und Theaterbesuche

·      Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke

·      Verpflegung Waldweihnacht

 

Darüber hinaus bieten wir Infoveranstaltungen an, die Fragen von Eltern beantworten können. Wir unterstützen unsere Kinder, wenn sie für Ihre Erzieherinnen, z. B. an Weihnachten, Geschenke besorgen wollen. Der Elternbeirat steht das ganze Jahr der Kindergartenleitung mit Rat und Tat zur Seite.

 

Unser Jahresablauf:

·      Martinszug

·      Kinderfasching im Pfarrheim

·      Kinderbasar für Sommer- und Winterbekleidung

 

Liebe Eltern, BITTE unterstützt uns bei den Basaren. Durch die Einnahmen von den Basaren können die meisten Zuwendungen und Anschaffungen finanziert werden. Ob als Helfer, Kuchenspender oder auch als Ideengeber – jedes Elternteil ist wichtig.

 

Es geht um unsere Kinder. Danke! 

 

Euer Elternbeirat

 

 

 

 

 

 

 

 

11.   Schlusswort 

 

Die Konzeption wird von uns immer wieder überprüft und an den Bedürfnissen der Kinder und an den Rahmenbedingungen unserer Kindertagesstätte angepasst. 

Wir verstehen und als vertrauensvoller und zuverlässiger Wegbegleiter der uns anvertrauten Kinder.

 

Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth    

Kindergarten                                          

92693 Eslarn    

 

Stand: Juli 2025