Aufgabenbereiche des pädagogischen Personals

 

2-wöchige Teambesprechungen:

·      Organisieren von Ausflügen

·      Vorbereiten von Elternabenden

·      Vorbereitung von Festen

·      Besprechung Fallbeispiele

 

Leitungsaufgaben:

(Ramona Zangl /Marie Hummer)

·      Verwaltung

·      Konzepterarbeitung

·      Besprechungen mit dem Träger/Geschäftsführer

·      Homepage (Anna-Lena Klug)

  

Aufgaben Erzieherinnen/Gruppenleitungen:

·      Pädagogische Leitung der Gruppe

·      Koordination der pädagogischen und organisatorischen Arbeiten im Gruppenteam

·      Verantwortung für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit, sowie religiösen Erziehung und die Dokumentation davon

·      Vor- und Nachbereiten der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit

·      Beobachtung und Dokumentation der kindlichen Entwicklung

·      Durchführung der Elterngespräche

·      Aufbau und Gestaltung der Erziehungspartnerschaften mit Eltern

·      Verantwortliche Anleitung von Praktikanten sowie pädagogische Ergänzungskräfte

 

Aufgaben pädagogische Ergänzungskraft:

·      Ausführung pflegerischer und hauswirtschaftlicher Arbeit im unmittelbar stehendem Zusammenhang mit dem Kind

·      Rücksprachen mit der Gruppenleitung bei Durchführungen von Angeboten, Elterngespräche, sowie gemachten Beobachtungen

·      Mittragen der Freispielzeit, Kleingruppen leiten und Umsetzung der Konzeption

·      Instandhaltung von Arbeits- und Spielmaterial

 

Aufgaben Assistenzkraft/Praktikanten:

·      unterstützende/kooperative Arbeit mit dem Personal der Gruppe und im Gesamtteam, sowie den Eltern

·      Begleitung des pädagogischen Alltags (Unterstützende Haltung für die Kinder)

·      sorgt für Ordnung, Hygiene und Pflege von Räumen und Materialien

 

 

 Weiterbildungen

·      Fortbildungen besuchen

·      Fachliteratur lesen

·      Gespräche mit Fachpersonal

·      Tagungen besuchen

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

...zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und  Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig.

Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

·      Aushänge an der Tür oder in der "Stay-informed-App" 

·      Elternabende (Informationsabend für "neue" und "bekannte" Kinder)

·      Elternbeiratssitzungen

·      Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen

·      Elterngespräche/Entwicklungsgespräche

·      Eingewöhnungsgespräche (in der Krippe)

 

 

Entwicklungsdokumentation

Beobachtungen und Bobachtungsbögen bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der Kinder, sowie den Grundbaustein um mit den Eltern über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder zu sprechen. Gemeinsam erarbeiten wir erreichbare Ziele.

(Bei Notwendigkeit helfen wir den Eltern bei der Auswahl von Therapieformen oder Fachdiensten.) 

Im Kindergarten

  • Beobachtungsbögen wie:
  • Seldak (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern) oder Sismik (Sprachverhalten bei Migrantenkindern)
  • Perik (positive sozial-emotionale Entwicklung)
  • und allen anderen Bildungsbereichen (Grob- und Feinmotorik, Mengenverständnis..) 

 

In der Krippe

  • Wir notieren anhand der Beobachtungsschnecke, welche alle 6 Monate erneuert wird
  • Beim Übergang in den Kindergarten werden die gemachten Beobachtungen und Vereinbarungen aus den Elterngesprächen mit den zukünftigen Erzieherinnen besprochen 

 

 

Zusammenarbeit mit der Volksschule Eslarn

(Ramona Zangl mit Frau Merther und Frau Mensch (Schule))

 

Die bayerischen Leitlinien sind der erste gemeinsame Orientierungs – und Beziehungsrahmen.

Diese schaffen die Basis für einen Austausch aller Bildungsorte und unterstützen einen kontinuierlichen Bildungsverlauf der Kinder.

 

Unsere Methoden und Ziele

 

·      Elternabend "Schulreife"

Ziel: Erfahrungsaustausch zwischen Eltern, Lehrer und Erzieher über den nahtlosen Übergang Kindergarten- Schule. Gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung der Kinder gesammelt um diese in die tägliche pädagogische Arbeit einzubringen

 

·      Schuleinschreibung
(Zur Schuleinschreibung bieten wir allen Eltern ein gemeinsames Gespräch (Eltern, Lehrerin und Erzieherin) über den  Entwicklungsstand der Kinder an.)

Ziel: Die Eltern erhalten die Möglichkeit, sich mit den Lehrern und uns über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder auszutauschen.

 

·      Bogen "Informationen für die Grundschule"

Ziel: Den individuellen Entwicklungsstand des Kindes zur Einschulung, in gemeinsamer Absprache Eltern-Erzieher und Einhaltung des Datenschutzes, an die Lehrkräfte weiterzugeben.

(Dieser Bogen wird zum letzten Entwicklungsgespräch gemeinsam im Kindergarten ausgefüllt.)

 

·      Schulhausbesuch Gegenseitiger Besuch von Lehrkräften und Erzieherinnen

Ziele: Verlässliche Planung des Kindergartenjahres und gemeinsamer Ideenaustausch für sinnvolle Aktivitäten mit Schul- und Kindergartenkindern.

(Die Schulkinder besuchen uns mit ihren Schultaschen und lesen uns vor.)

Ziele: Das Selbstbewusstsein der Schulkinder wird gestärkt. Sie erhalten eine Bestätigung des Lernerfolges.

Die Vorfreude auf die Schule wird bei den Kindergartenkinder verstärkt.

 

·      Schulhausbesuch

Ziele: Die Kinder lernen die Räumlichkeiten der Schule kennen. Sie erleben neue Räume und trauen sich, diese zu erkunden. Durch die Kontaktaufnahme zu den Lehrern wird ein Vertrauensverhältnis begonnen.

Die Schulkinder beschreiben selbständig die Funktionen der Räume.

 

·      Sportstunde in der Schule

Ziele: Die Kindergarten- und Schulkinder erleben Freude am gemeinsamen Bewegen. Durch das gemeinsame Aufbauen der Geräte werden das Zugehörigkeitsgefühl und die Selbständigkeit gestärkt.

 

·      Unterrichtsstunde in der Schule

Ziele: Die Schulkinder vertiefen das situationsbezogene Teilen mit anderen Kindern. Sie übernehmen Verantwortung für ein Kindergartenkind während der Hofpause.

Die Kindergartenkinder erfahren den Ablauf einer Schulstunden. Die Selbständigkeit wird durch das Gestalten der Sammelmappe gestärkt. Sie erleben eine neue Bezugsperson.

Das eigene Vertrauen in sich selbst wird gefördert.

 

·      Vorkurs Deutsch (Migranten und deutsche Kinder)

Dieser Kurs ergänzt und unterstützt unsere Arbeit im Bereich der sprachlichen Bildung.

Die Erzieherinnen erarbeiten Schwerpunkte der deutschen Sprache und überprüfen diese. (Beobachtungsbogen)

 

Ziele: Verbesserung der Sprachkompetenzen

            Chancengleichheit für die Kinder

(Die Lehrkräfte erhalten (mit dem Einverständnis der betreffenden Eltern) Einsicht in die Beobachtungsbögen. Es findet ein Gespräch mit der Rektorin der Grundschule Eslarn statt.)

 

Ziel: Einen nahtlosen entwicklungsfördernden und organisatorischen Übergang, für die angemeldeten Kinder zum Vorkurs in der Schule, zu ermöglichen.

(Während des Vorkurses findet ein aktiver Austausch zwischen Erzieher und Lehrkraft statt.

Anregungen durch die Lehrkräfte greifen wir auf und setzen diese in den Aktivitäten mit den Kindern um.)

 

 

 Kooperation mit anderen Einrichtungen

·      Staatliche Berufsschule Oberviechtach/Neustadt a. d. Waldnaab

·      Volks- Realschulen aus Eslarn und der Umgebung

·      SVE Vohenstrauß

Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Absprache der Eltern, Kinder zur Überprüfung des Entwicklungsstandes vorschlagen können.

Die Erstdiagnostik wird durch eine Mitarbeiterin der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß geleitet. Danach findet ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und Erzieherinnen statt.

Bei ausreichend personeller Kapazität für die therapeutische Arbeit des Sonderpädagogischen Förderzentrum Vohenstrauß erfolgt eine kontinuierliche Förderung im Kindergarten.