Kath. Kinderkrippe und Kindergarten „St. Elisabeth“

Pfarrer-Bayer-Str. 7

92693 Eslarn

Tel. Kiga 0 96 53-71 63 Krippe 09653-9299000

Fax:09653-929384

Email:kiga-eslarn@kirche-bayern.de

 

 

Die Kindertagesstätte des Marktes Eslarn im Landkreis Neustadt a. d.

Waldnaab möchte sich auf den folgenden Seiten bei Ihnen vorstellen.

 

GEFÖRDERT DURCH DEN FREISTAAT BAYERN

 

Kindergarten-Krippenjahr 2018/19

 

 

Träger:

 

Katholische Kirchenstiftung Eslarn

Poststraße 3

vertr. durch Herrn Pfarrer Erwin Bauer

92693 Eslarn

 

 

Team

 

Leiterin:                                   

Ramona Zangl

 

Stellv. Leiterin:                       

Beate Sparschuh

 

Erzieherinnen:                      

Martina Müller

Yvonne Pentner

 

Kinderpflegerinnen:

Christina Wagner

Silvia Ach

Denise Wurzer

Susanne Gabriel

Adela Aumüller

 

Praktikantin:

Marie Hummer

Vorpraktikantin-Erzieherin/ Fachakademie für Sozialpädagogik Weiden

 

Theresa Völkl

Praktikantin-Kinderpflegerin/ Staatliches Berufliches Schulzentrum Neustadt a. d. Waldnaab

 

 

 

Bayerische Bildungsleitlinien

Im Zentrum der Bildungsleitlinien stehen:

·      Das Kind als aktiver, Mitgestalter seiner Bildung und Entwicklung.

·      Die Familie als wichtigster, einflussreichster Bildungsort.

·      Die Kooperation und Vernetzung aller Bildungsorte als Partner in ihrer gemeinsamen Verantwortung für das Kind.

 

In unserer Konzeption finden Sie diese Leitlinien für unsere Einrichtung konkretisiert.

 

 

Gesetzliche Grundlagen

Für unsere Einrichtung sind folgende gesetzliche Grundlagen bindend und werden eingehalten:

·      Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG)

Es ist ein Gesetz, dass den Bildungsauftrag für unsere Kinder stärkt sowie die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit stärkt.

Die staatlichen Zuschüsse orientieren sich am individuellen Betreuungsbedarf des Kindes und der von den Eltern gebuchten Betreuungsdauer.

 

·      Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Für den Umgang mit ansteckenden Krankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen bildet das Infektionsschutzgesetz den rechtlichen Rahmen

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung , Familie und Frauen hat darauf hingewiesen, dass der Nachweis der kinderärztlichen Untersuchung bei Anmeldung zum Besuch einer Kindertageseinrichtung zwingend verlangt werden muss.

Bei der Anmeldung ihres Kindes in unsere Einrichtung erhalten Sie ein Informationsblatt: Geimpft-geschützt

 

Dieses Gesetz bestimmt, dass ihr Kind nicht in die Kindertageseinrichtung gehen darf, wenn ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat.

Bei der Anmeldung ihres Kindes in unserer Einrichtung erhalten Sie ein Merkblatt mit allen wichtigen Informationen.

 

·      Bayrisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG)

Alle Mitarbeiter verwirklichen den Bildungs- und Erziehungsauftrag.

Artikel 1: Für Schulen und Tageseinrichtungen

Sie sollen Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz und Charakter bilden.

Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung religiöser Überzeugung, vor der Würde des Menschen und vor der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. Die Schülerinnen und Schüler sind im Geiste der Demokratie, in der Liebe zur bayrischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen.

 

·      Schutzauftrag nach Paragraf 8a SGB VIII

Alle Mitarbeiter haben die Aufgabe, Kinder vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen. Wir sind verpflichtet, jedem Anschein von Vernachlässigungen, Misshandlungen und sexuellen Missbrauch von Kindern nachzugehen.

 

·      Lebensmittelhygiene- Verordnung (LMHV) in der Kindertageseinrichtung

Vorsichtsmaßnahmen bei mitgebrachten Speisen und Lebensmitteln

Bei Aufnahme ihres Kindes in unserer Einrichtung erhalten Sie ein Merkblatt zu dieser Verordnung.

 

 

Gruppen-/Anstellungsschlüssel

 In unserer Einrichtung arbeiten vier Erzieherinnen und fünf Kinderpflegerinnen.

 

 

Öffnungszeiten

 

Unser Kindergarten ist montags bis freitags von 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.

Das Mäusenest ist montags bis freitags von 07.00 Uhr bis 13.45 Uhr geöffnet.

Die regelmäßigen Öffnungszeiten richten sich nach den Buchungszeiten der Eltern und werden durch schriftliche Befragungen ermittelt.

 

 

 

Die einzelnen Gruppen

 

 

Zwergengruppe                                     Beate Sparschuh                        Gruppenleitung

                                                                           Christina Wagner                        pädag. Fachkraft

 

Geöffnet von 07.45 Uhr bis 12.30 Uhr:

Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

 

 

Eisbärengruppe                                      Ramona Zangl                                  Gruppenleitung

                                                                            Silvia Ach                                            pädag. Fachkraft

 Geöffnet von 07.00 Uhr bis 12.30 Uhr
            Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Sonnenblumengruppe                          Martina Müller                               Gruppenleitung

                                                                            Adela Aumüller                                Kinderpflegerin

                                                             

Geöffnet von 07.45 Uhr bis 14.00 Uhr
            Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

 

Gruppenübergreifend                      07.00 Uhr bis 07.45 Uhr

                                                                         12.30 Uhr bis 14.00 Uhr

 

 

 

Mäusenest                                              Yvonne Pentner                         Gruppenleitung

                                                                   Denise Wurzer                           pädag. Fachkraft

                                                                   Susanne Gabriel                        pädag. Fachkraft

 

       Geöffnet von 07.00 Uhr bis 13.45 Uhr

                             

                              

                             

 

Schließzeiten
Die Tage, an denen die Einrichtung geschlossen ist, werden nach Anhörung des Elternbeirats vom Träger festgelegt.

Den Eltern werden die Schließzeiten rechtzeitig, in der Regel zu Beginn des Krippen-und Kindergartenjahres, mitgeteilt.

Die Einrichtung kann auch aus nicht vorhersehbaren Gründen vorübergehend geschlossen werden ( z.B. krankheitsbedingte Schließungen).

Für Zeiten, in denen die Einrichtung geschlossen ist, ist der Elternbeitrag weiter zu bezahlen.

 

 

 

Anmeldung/Aufnahmebedingungen

·     Kinder vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt

·      Aufnahme erfolgt ganzjährig

Bevorzugt werden Kinder aus unserer Gemeinde aufgenommen. Bei freien Plätzen besteht die Möglichkeit, Kinder aus umliegenden Gemeinden aufzunehmen.

 

 

 

Ansprechpartner/in

Die katholische Kirchenverwaltung, als Träger unserer Einrichtung.

Die Anmeldungen werden von der Einrichtungsleitung und einer Erzieherin entgegengenommen.

Weitere Ansprechpartner:

Elternbeiratsvorsitzende: Frau Eva Kleber

 

 

Integration und Inklusion

Alle Kinder werden gleichermaßen wahr- und angenommen. Es ist wichtig, die Kinder in all ihrer Verschiedenheit (z.B. kulturelle Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, mit und ohne Behinderung) anzunehmen.

Wir bieten allen Kindern gleiche und gemeinsame Entwicklungschancen.

 

 

Aufnahmegebühren
Bei der Anmeldung ist für jedes Kind eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von € 6,00 zu entrichten.

 

 

Kita-Ordnung

Diese wird bei Neuaufnahme in der Einrichtung an die Eltern ausgehändigt.

 

Zahl der Plätze

94 Plätze- Betriebserlaubnis

 

 

Belegte Plätze

66 Plätze (Stand Oktober 2017)

Kindergarten:            56

Kinderkrippe:            10

 

 

Einzugsgebiete

 Das Einzugsgebiet erstreckt sich über den gesamten Markt Eslarn. Unsere Einrichtung besucht   ein Kind der Gemeinde Oberviechtach.

 

 

Nationalitäten der Kinder

 rumänisch                                 1 Kind

russisch                                       3 Kinder

ungeklärt                                    1 Kind

 

 

 

Elternbeiträge

Diese werden monatlich im Voraus per Lastschriftverfahren entrichtet.

                                          

Elternbeiträge:       Kinder ab 3 Jahre

                                    Mindestbuchungszeit 4h-4,5h

                                    65,00 Euro

                       

                                    Zusatzbuchungszeiten

                                    Halbstundenbuchung: 05,00 Euro

                                    jede Buchungsstunde: 10,00 Euro

 

Wichtiger Hinweis: Die Buchungskategorien sind in Bearbeitung und werden sich ändern.

Die Geschäftsführung, in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchenstiftung, wird Sie rechtzeitig informieren.

 

 

                                    Kinder ab 1 Jahr bis zum 3. Lebensjahr

                                    2 h                              92,00 Euro

                                    bis 3h                        102,00 Euro

                                    bis 4h                        112,00 Euro

                                    bis 5h                        122,00 Euro

                                    bis 6h                        132,00 Euro

                                    bis 7h                        142,00 Euro

                                    bis 8h                        152,00 Euro

 

Geschwisterermäßigung

                                    20,00 Euro pro Buchung und Geschwisterkind

 

 

Getränkegeld

 

                                    Monatlich 2,50€

 

 

Änderung der Buchungszeit

 

                                    Erweiterung der Buchungszeit: ab Monatsbeginn

                                    Verkürzung der Buchungszeit:  vierteljährlich

 

 

Kostenübernahme der Elternbeiträge

 

Den Eltern bleibt es unbenommen, bei der Gemeinde, beim Jugendamt oder Sozialamt einen Antrag auf Befreiung oder Kostenübernahme zu stellen.

Antragsformulare hält die Einrichtung im Bedarfsfalle bereit.

Bis zum Vorliegen eines positiven Bescheides haben die Eltern die geschuldeten Elternbeiträge  zu entrichten.

 

 

 

Regelungen in Krankheitsfällen

Bei Erkrankung des Kindes sollte die Einrichtung in Kenntnis gesetzt werden.

Meldepflicht bei ansteckenden Kinderkrankheiten (z. B.  Masern, Röteln, Windpocken , Kopfläuse)

Kinder, die an ansteckenden Kinderkrankheiten erkranken, benötigen bei Wiederbesuch der Einrichtung eine ärztliche Bescheinigung

Im Kindergarten vorkommende ansteckende Kinderkrankheiten werden durch das Personal bekannt gegeben.

 

 

 Was Ihr Kind braucht

·      Hausschuhe (Kindergarten)

·      Hausschuhe oder Socken (Kinderkrippe)

(Art und Beschaffenheit nach Wunsch des Kindes oder der Eltern)

·      Windel und Feuchttücher (Kinderkrippe)

·      Kindergartentasche oder Rucksack

·      Turnbeutel mit Turnbekleidung (Kindergarten) (kurze oder lange Bekleidung , feste Turn- oder Hausschuhe)

·      Witterungsbedingte Kleidung, diese kann in der Einrichtung aufbewahrt werden, z.B.Gummistiefel, Regenjacke oder Schneeanzug

·      Nach Bedarf: ausreichend Wechselwäsche sowie  Windeln und Feuchttücher

·      Schnuller, Kuscheltier/-tuch (Kinderkrippe)

·      Es ist empfehlenswert, Kleidung und Schuhe mit Namen zu beschriften.

 

 

Brotzeit
Die Kinder, die den Kindergarten besuchen, benötigen nach eigenem Bedarf und Wunsch

eine Brotzeit.

 

Getränke
Getränke müssen nicht in den Kindergarten mitgebracht werden, da diese vom Teegeld eingekauft und zur Verfügung gestellt werden.

Das Kind kann entsprechend seinen Bedürfnissen jederzeit und so viel es möchte an Getränken zu sich nehmen.

Die Kinder in der Krippe können bei Bedarf Trinkhilfen mitbringen.

Das Kind kann selbständig auswählen zwischen Saft, Mineralwasser, Tee oder Milch.



Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement

Elternbefragung

 

Diese erfolgt schriftlich.

-       Bedarf der Betreuungszeit (Februar/März)

-       Qualitätsabfrage (Dezember 2017)

Im Anhang finden Sie beide Fragebögen.

 

 

Kurzzeitpläne

Unsere Arbeit wird in Form von Plänen den Eltern dargelegt.

 

 

Fortbildungsmaßnahmen

Das Kindergartenteam nimmt regelmäßig an Kursen zur Fort- und Weiterbildung teil.

 

Fachberatung

Unsere Einrichtung wird durch Frau Weber (Fachberaterin der Diözese Regensburg) betreut.

 

Geschäftsführung

Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V.

Herr Norbert Duckarm

 

Vernetzung in der Pfarrgemeinde/Gemeinde

Die Kinder gestalten den kirchlichen Jahreskreis.

Die Kindergartenkinder besuchen zum gemeinsamen Erleben die Kinder in der Schule.

Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchenstiftung, Verkehrspolizei, Feuerwehr, Sparkasse und Raiffeisenbank.

 

 

Aufsichtsbehörde

Kreisjugendamt Neustadt an der Waldnaab

Sachgebietsleiter: Herr Klaus Egelseer

 

 

Gruppenorganisation im Kindergarten

 

In unserer Einrichtung erleben die Kinder die Zugehörigkeit zu ihrer Stammgruppe. Hier erfahren sie Sicherheit und Akzeptanz und können dort ihre eigene Rolle finden.

In der Einrichtung sind auch gemeinsame Spielbereiche vorhanden.

Die Kinder dürfen sich in diesen Bereichen, nach Absprache mit den Erzieherinnen besuchen.

Durch die angebotenen gruppenübergreifenden Spielmöglichkeiten wie Turnhalle, Garten, Spielfeuerwehr oder der Möglichkeit des Spielens in anderen Gruppen wird den Kindern ermöglicht, zu lernen selbst zu bestimmen, mit wem, wo, was sie spielen.

 

 

In der Krippe

Die Kinder erleben die Zugehörigkeit und Sicherheit in ihrer vertrauten Gruppe und zu den Bezugserzieherinnen.Sie erhalten jedoch die Möglichkeit, die Kinder anderer Altersgruppen (Kiga-Bereich) zu besuchen und von ihnen besucht zu werden. Vor allem in der Übergangszeit zwischen Krippe und Kindergarten ist dies der Fall.

 

 

 

Mitwirkungsmöglichkeit der Kinder

 

Im Kindergarten Kinderkonferenz
Die Kinder gestalten gruppenübergreifend die Einrichtung. Sie dürfen ihre Vorschläge und

Wünsche mit einbringen. Bei Anschaffung von Spielgeräten in gemeinsamen Spielbereichen wird mit den Kindern demokratisch abgestimmt.

Innerhalb der Gruppe werden die Wünsche und Vorstellungen der Kinder diskutiert und in den Kindergartenalltag mit eingebracht.

 

 

In der Krippe

Innerhalb des Tagesablaufes werden die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder mit eingebracht.

 

 

 

Lage

Unsere Kita St. Elisabeth befindet sich in der Pfarrer-Bayer Straße und grenzt an die Volksschule Eslarn an.

 

 

 

Architektur

Unser Kindergarten wurde im Mai 1931 eröffnet.

Im Jahr 1973 erfolgte eine Erweiterung der Einrichtung.

1997 wurde der Kindergarten saniert und umgebaut. Es entstand eine weitere Gruppe.

Im Jahr 2013 eröffneten wir die Räumlichkeiten für Kinder unter 3 Jahren.

Sie ist eine Erweiterung zum Kindergarten. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, die kindliche Entwicklung zu begleiten und diese altersspezifisch und individuell zu fördern.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, diese immer wieder zu überprüfen und den Veränderungen anzupassen sowie Erfahrungen, Wünsche und Anregungen der Eltern einfließen zu lassen.

Kinderkrippe und Kindergarten sind keine voneinander getrennten Einrichtungen. Sie bieten allen Kindern die Grundlage, sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten zu entwickeln. Wir schaffen die Voraussetzung für ein wechselseitiges Lernen lernen.

 

 

 

 

 

Räumlichkeiten

 

Beschreibung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss

 

·      3 Gruppenräume auf einer Ebene mit jeweils einem angrenzenden Intensivraum

·      1 Turnraum mit angrenzendem Geräteraum. Dieser wird auch für gruppenübergreifende Aktionen genützt

·      1 Büro mit Besprechungsrunde

·      1 Personalzimmer mit Küchenzeile

·      1 Personaltoilette mit Dusche

·      2 Waschräume für die Kinder mit kindgerechten Toiletten und Waschbecken

·      3 Garderoben

·      1 Elterninformationsecke

 

 

 

Beschreibung der Räumlichkeiten im Untergeschoss (Krippe)

 

 

·      1 Gruppenraum

·      1 Ruheraum

·      1 offene Teeküche

·      1 Wasch- und Wickelraum

·      1 Garderobe

·      Elternwartebereich mit Informationsecke

·      1 Büro

·      2 Abstellräume

·      1 Garderobe

·      Elternwartebereich mit Infoecke

 

 

 

Beschreibung des Obergeschoss und Dachgeschoss

 

Das Obergeschoss ist Wohnraum für unseren Gastpfarrer.

Im Dachgeschoss wird ein Teil als Lagerungsmöglichkeit für den Kindergarten genutzt.

 

 

 

Ausstattung

 

In jedem Gruppenraum ist ein Spielhaus integriert.

Für die Kinder besteht die Möglichkeit auf Spielteppichen zu bauen bzw. zu spielen.

Die verschiedenen Ecken sind durch Regale und Raumteiler abgegrenzt.

Der restliche Raum ist mit Tischen und Stühlen ausgestattet, wobei ein Tisch fest der Maltisch ist. (Kindergarten)

In der Kinderkrippe gibt es keine Tische im Gruppenraum. Ein Maltisch und ein Wasserbecken befinden sich im Nebenraum.

 

 

 

 

 

Außenanlagen

 

 

·      Für Kinder ab 3 Jahren

In unserem großflächigen Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume,

zwei Sandkästen, 1 Pferdespielfläche, 1 Rutsche mit Spielanlage und Sand, zwei Holzhäuser,

ein Allwetterplatz, ein Bereich für Spielfahrzeuge, Wasserspielanlage mit Kies, eine Hängebrücke, Basketballkorb,

mehrere Hügel (im Winter ideal zum Schlitten fahren) und viele Grasflächen.

Sitzmöglichkeiten zum gemeinsamen Erleben und eine riesige Spielhalle, für unsere

Spielgeräte.

·      Für Kinder ab 1 Jahr

Unser Garten ist durch die Spielräume erreichbar. Ein kleiner Teil der Spielfläche ist überdacht.

In unserem Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume, eine Rutsche mit Spielanlage und Sand, eine Brotzeitecke, ein Bereich für Spielfahrzeuge, ein Hochbeet für Blumen und Gemüse, ein Gartenhaus für Spielgeräte und eine beheizte Unterstellmöglichkeit für Kinderwägen.

 

 

 

 

Ausflugsorte Kindergarten

·      Kirche

·      Spielplätze

·      Freilichtbühne

·      Felder und Wiesen im umliegenden Bereich

·      Schule

·      Kino in Oberviechtach

·      Öffentliche Einrichtungen in Eslarn/ Vohenstrauß

·      Wälder im umliegenden Bereich 

·      Kirchenholz


 

Regelmäßig genutzte Spielflächen

Unser Kindergarten nutzt drei umliegende Kinderspielplätze des Marktes Eslarn.

Dazu noch Felder, Wiesen und Wälder in der Nähe des Kindergartens.


 

Feste als Höhepunkte im Kindergartenjahr

 

·      Erntedankfest

·      Namenstage :St. Martin, St. Elisabeth

·      Advent feierlich begehen

·      Nikolausfeier

·      Waldweihnacht

·      Lichtmessfeier

·      Fasching

·      Aschermittwoch

·      Palmsonntag

·      Osterfest

·      Maiandacht

·      Abschlussfahrt

·      Abschlussgottesdienst

·      Kindergeburtstage

 

 

 

 

 

Aufgabenbereich des pädagogischen Personals

 

Teambesprechungen:

 

·      Konzepterarbeitung

·      Organisieren von Ausflügen

·      Vorbereiten von Elternabenden

·      Vor- und Nachbereiten der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit

·      Besprechung mit dem Träger

·      Verwaltungsaufgaben

·      Vorbereitung von Festen

·      Besprechung Fallbeispiele

 

 

 

Anleiten von Praktikanten

 

·      Gespräche über die pädagogische Arbeit

·      Einführen in Kindergartenpraxis und in die Krippenpädagogik

·      Angebote ausarbeiten und besprechen

·      Zusammenarbeit mit den auszubildenden Schulen

 

 

Kooperation mit anderen Einrichtungen

 

·      Staatliche Berufsschule Oberviechtach/Neustadt a. d. Waldnaab

·      Volks- Realschulen aus Eslarn und der Umgebung

·      SVE Vohenstrauß

 

 

Weiterbildungen

 

·      Fortbildungen besuchen

·      Fachliteratur lesen

·      Gespräche mit Fachpersonal

·      Tagungen besuchen

 

 

Fortbildungen

 

·      Krippenpädagogik                                                                                Denise Wurzer

                     Beate Sparschuh

·      Mathelino                                                                                               Ramona Zangl

·      Bildungswerkstatt Wald und Klima                                                   Ramona Zangl

 

·      Auditive Verarbeitung- und Wahrnehmungsstörung                   Martina Müller

                    Ramona Zangl

 

 


 

 

Zusammenarbeit mit der Volksschule Eslarn

 

Arbeitskreis:

Kindergarten: Frau Beate Sparschuh und Frau Ramona Zangl

Schule:   Frau Merther und Frau Mensch

 

Die Bayerischen Leitlinien sind der erste gemeinsame Orientierungs – und Beziehungsrahmen.

Diese schaffen die Basis für einen Austausch aller Bildungsorte und unterstützen einen kontinuierlichen Bildungsverlauf der Kinder.

Unsere Methoden und Ziele

·      Elternabend „Schulreife“

Ziel: Erfahrungsaustausch zwischen Eltern, Lehrer und Erzieher über den nahtlosen Übergang Kindergarten- Schule. Gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung der Kinder gesammelt um diese in die tägliche pädagogische Arbeit einzubringen.

 

·      Schuleinschreibung

Zur Schuleinschreibung bieten wir allen Eltern ein gemeinsames Gespräch (Eltern, Lehrerin und Erzieherin) über den Entwicklungsstand der Kinder an.

Ziel: Die Eltern erhalten die Möglichkeit, sich mit den Lehrern und uns über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder auszutauschen.

 

·      Bogen „Informationen für die Grundschule“

Ziel: Den individuellen Entwicklungsstand des Kindes zur Einschulung, in gemeinsamer Absprache Eltern-Erzieher und Einhaltung des Datenschutzes, an die Lehrkräfte weiterzugeben.

(Dieser Bogen wird zum letzten Entwicklungsgespräch gemeinsam im Kindergarten ausgefüllt.)

 

·      Gegenseitiger Besuch von Lehrkräften und Erzieherinnen

Ziele:             Verlässliche Planung des Kindergartenjahres und gemeinsamer Ideenaustausch für

sinnvolle Aktivitäten mit Schul- und Kindergartenkindern.

Die Schulkinder besuchen uns mit ihren Schultaschen und lesen uns vor

Ziele: Das Selbstbewusstsein der Schulkinder wird gestärkt. Sie erhalten eine Bestätigung des Lernerfolges.

Die Vorfreude und auf die Schule wird bei den Kindergartenkinder verstärkt.

 

·      Schulhausbesuch

Ziele: Die Kinder lernen die Räumlichkeiten der Schule kennen. Sie erleben neue Räume und trauen sich, diese zu erkunden. Durch die Kontaktaufnahme zu den Lehrern wird ein Vertrauensverhältnis begonnen.

Die Schulkinder beschreiben selbständig die Funktionen der Räume.

·      Sportstunde in der Schule

Ziele: Die Kindergarten- und Schulkinder erleben Freude am gemeinsamen Bewegen. Durch das gemeinsame Aufbauen der Geräte werden das Zugehörigkeitsgefühl und die Selbständigkeit gestärkt.

 

·      Unterrichtsstunde in der Schule

Ziele: Die Schulkinder vertiefen das situationsbezogene Teilen mit anderen Kindern. Sie übernehmen Verantwortung für ein Kindergartenkind während der Hofpause.

Die Kindergartenkinder erfahren den Ablauf einer Schulstunden. Die Selbständigkeit wird durch das Gestalten der Sammelmappe gestärkt. Sie erleben eine neue Bezugsperson.

Das eigene Vertrauen in sich selbst wird gefördert.

 

 

 

Vorkurs Deutsch (Migranten und deutsche Kinder)

Dieser Kurs ergänzt und unterstützt unsere Arbeit im Bereich der sprachlichen Bildung.

Die Erzieherinnen erarbeiten Schwerpunkte der deutschen Sprache und überprüfen diese. (Beobachtungsbogen)

Nach der Auswertung des Bogens findet ein Elterngespräch statt. Gemeinsam werden die Stärken und Schwächen der Kinder besprochen und Förderschwerpunkte erarbeitet.

Ziele: Verbesserung der Sprachkompetenzen

            Chancengleichheit für die Kinder

Die Lehrkräfte erhalten (mit dem Einverständnis der betreffenden Eltern) Einsicht in die Beobachtungsbögen. Es findet ein Gespräch mit der Rektorin der Grundschule Eslarn statt.

Ziel: Einen nahtlosen entwicklungsfördernden und organisatorischen Übergang, für die angemeldeten Kinder zum Vorkurs in der Schule, zu ermöglichen.

Während des Vorkurses findet ein aktiver Austausch zwischen Erzieher und Lehrkraft statt.

Anregungen durch die Lehrkräfte greifen wir auf und setzen diese in den Aktivitäten mit den Kindern um.

 

 

 

Kooperation mit der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß

Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Absprache der Eltern, Kinder zur Überprüfung des Entwicklungsstandes vorschlagen können.

Die Erstdiagnostik wird durch eine Mitarbeiterin der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß geleitet. Danach findet ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und Erzieherinnen statt.

Bei ausreichend personeller Kapazität für die therapeutische Arbeit des Sonderpädagogischen Förderzentrum Vohenstrauß erfolgt eine kontinuierliche Förderung im Kindergarten.

 

 

Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung

 Alle Eltern erhalten Beratung und Hilfestellung bei der Auswahl und Suche nach geeigneten Fachdiensten.

 

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

 Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und  Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

·      Elternbriefe

·      Elternabende (Informationsabend und Fachthemenabende)

·      Elterbeiratssitzungen

·      Aushänge im Eingangsbereich und Gruppenbereich

·      Kurzeitpläne

·      Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen

·      Elterngespräche

·      Eingewöhnungsgspräche

·      Entwicklungsgespräche

·      Schultütenbasteltag

 

 

 

Entwicklungsdokumentation

 

Beobachtungen und die Bobachtungsbögen  bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der          Kinder und werden gemeinsam  mit den Eltern besprochen (Entwicklungsgespräche)

 

·      Kindergarten

           Die Erzieherinnen führen zur ständigen Entwicklung der Kinder die Beobachtungsbögen: Seldak (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern) oder Sismik (Sprachverhalten bei Migrantenkindern) und Perik  (positive sozial-emotionale Entwicklung)

Weiterhin führen wir Beobachtungsbögen in allen Bildungsbereichen (z.B. Grobmotorik, Feinmotorik, Mengenverständnis)

Diese bilden die Grundlage mit den Eltern über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder zu sprechen. Gemeinsam, Eltern und Erzieher, erarbeiten wir für die Kinder erreichbare Ziele.

Wenn es notwendig ist, helfen wir den Eltern bei der richtigen Auswahl von Therapieformen.  

 

·      Kinderkrippe

           Die Mitarbeiterinnen führen zur ständigen Entwicklung der Kinder Beobachtungsbögen.

Diese werden mit den Eltern besprochen und weitere Ziele vereinbart.

Beim Übergang in den Kindergarten werden diese Beobachtungen auch mit den zukünftigen Erzieherinnen besprochen.

 

 


 

Teamselbstverständnis

 Wir verstehen uns als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern ein qualifiziertes Bildungs,-Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt und dadurch die Eltern unterstützt.

Unsere Arbeit zeichnet sich insbesondere durch die uneingeschränkte Wertschätzung der uns anvertrauten Kinder aus.

Unser wichtigstes Ziel ist das Streben nach höchstmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein jedes Kindes. Grundlegend dafür ist die lernmethodische Kompetenz das „Lernen lernen“, die wir durch ein aktives, partnerschaftliches Verhältnis zum Kind vermitteln wollen.

Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und die Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber, und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

 

Unser Bild vom Kind

„Wir holen die Kinder da ab, wo sie gerade in ihrer Entwicklung sind.“

Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit. Es unterscheidet sich in seinen Anlagen, in seiner Lebenserfahrung, seinem Entwicklungsstand und seinem geschlechtsspezifischen Eigenschaften.

Als Entdecker ihrer Umwelt nehmen wir jedes Kind in seiner Individualität an und schaffen Voraussetzungen für ihr eigenes Tun und Erleben. Dabei unterstützen wir die altersgemäße und selbstbestimmte Verantwortung der Kinder für ihre Bildung und Entwicklung.

 


 

 

Pädagogische Schwerpunkte:

 

Kurzbeschreibung:

Unser Kindergarten arbeitet nach einer ganzheitlichen Erziehungsform. Dabei ermöglichen wir allen Kindern, ihre unterschiedlichen Lebenssituationen (Geschlecht, Herkunft, Religion, Lebensweise, Alter und Entwicklungsstand) anzuerkennen und diese in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht zu berücksichtigen.

Jedes Kind wird uneingeschränkt wertgeschätzt und kann seine Persönlichkeit frei entfalten.

Wichtig ist uns, dass jedes Kind seine Rolle innerhalb der Gruppe findet. Die Kinder erhalten Impulse und unterstützende Begleitung um ihren eigenen Bedürfnissen nachzukommen, ihr Recht zu fordern, ohne die Regeln und Grenzen des Anderen zu verletzen, d.h. die Konsequenzen seiner eigenen Handlung für die Anderen und sich zu reflektieren.

Innerhalb des kirchlichen Jahreskreises erarbeiten wir mit den Kindern spezielle Schwerpunkte und Themen.

Die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder werden im alltäglichen Kindergartenleben intensiv gefördert.

Ziel ist es, den Kindern Basiskompetenzen und Lernkompetenzen zu vermitteln, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen.

Durch selbsttätiges und experimentelles Lernen erhalten die Kinder die Möglichkeit, nach eigenen Bedürfnissen, ihr Wissen zu erweitern.

Dadurch erleichtern wir den Kindern den Übertritt in die Schule.

Durch die verschiedenen Bewegungs- und Sinneserfahrungen, wie das Spiel im Garten, Bewegung in der Turnhalle oder Spaziergänge in der Natur wird die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefördert.

Kinder unter drei Jahren entdecken vordergründig ihre Umwelt mit allen Sinnen, durch Hören, Sehen, Fühlen und Nachahmen.

Dabei reagieren sie unmittelbar und impulsiv.

Als zuverlässige Bezugspersonen begleiten wir die Entwicklung und Bewältigung der erlebten Gefühle und schaffen die Voraussetzung für räumliche und zeitliche Verarbeitungsmöglichkeiten.

 


 

 

Weiterentwicklung der Kompetenzen von Kindern und Methoden

 

Beispiel: Lernmethodische Kompetenz

Ziele:

Die Kinder erwerben neues Wissen bewusst, selbst gesteuert und reflektiert. Sie können erworbenes Wissen anwenden und übertragen. Die Kinder können eigene Lernprozesse wahrnehmen, steuern und regulieren.

Methoden:

·      Nachfragen bei Personal und anderen Kindern

·      Experimentieren im geführten Angebot oder im Freispiel

·      bereitstellen von Sachbüchern und Lexikas

·      gezieltes Hinterfragen nach Lösungswegen

·      eigene Erfahrungen sammeln und ausprobieren

·      bewusstes Anwenden bereits erlebter Lösungswege bei verschiedenen Materialien und Situationen

 

 

 

Beispiel: Soziale Kompetenz

Ziele:

Die Kinder können respektvolle Beziehungen zu Kindern und Erwachsenen aufbauen.

Sie sind fähig, sich in andere Personen hineinzuversetzen und so deren Gefühle, Motive und Handeln zu verstehen. Zudem lernen sie das Gespräch mit ihrem Gegenüber als Methode kennen, ihre Eindrücke zu überprüfen.

Die Kinder lernen sich richtig auszudrücken und Gesprächsregeln einzuhalten.

Sie erfahren die Wichtigkeit des „Zusammenarbeitens“. Sie sprechen sich ab, planen und führen gemeinsam durch.

Die Kinder lernen aufkommende Konflikte nicht zu verschärfen, sondern diese zu lösen.

Methoden:

·      Personal als Vorbild für kooperatives und offenes Verhalten

·      Gespräche in der Gesamtgruppe oder individuell über soziales Verhalten und Konfliktlösungen

·      neuen Kindern die Eingliederung erleichtern

·      Bilderbuch und Betrachtungen, Lieder, Fingerspiele, Sprachspiele, freies Erzählen von Erlebtem und Erfahrenem

·      Vorbereitung und Gestaltung von Festen

·      Konflikte erleben, lösen und aushalten

·      Kinderkonferenzen

·      Freispiel

 


 

Ich-Kompetenz

Ziele:

Die Kinder spüren ihre Bedürfnisse und Gefühle. Sie erkennen ihre Ansprüche, erweitern ihr Vertrauen in die eigene Kräfte und wenden ihre Fähigkeiten an. Die Kinder erkennen ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie sind mutig und trauen sich selbst etwas zu. Die Kinder achten ihren Körper und halten ihn gesund.

Die Kinder lernen:

·      ihre Ängste anzunehmen, auszuhalten und diese zu überwinden

·      sich eine eigene Meinung zu bilden und andere Meinungen zu zulassen

·      eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen

·      andere Kinder zu begeistern und im eigenem Tun mit einzubeziehen

 

Methoden:

·      Spiel in der Klein- und Gesamtgruppe

·      Rollenspiel

·      Konstruktionsspiele

·      Spielbereiche

·      Hygieneerziehung

·      Brotzeit

·      Turnen

 

 

Sachkompetenz

Ziele:

Die Kinder erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Form von:

·      Ausdauer; Konzentration; Zielstrebigkeit                                

·      Geschicklichkeit; Koordination; Bewegung

·      Neugier; ökologische Zusammenhänge

·      Fantasie; Kreativität; Vorstellung

Methoden:

·      Freispiel

·      Turnstunden

·      Angebote

·      Wandertage/Waldprojekt

 

 


 

 

Tagesablauf

 

 

Ankommen – Begrüßung:

Förderung der freudvollen harmonischen Beziehung und des Pflichtbewusstseins sowie der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

Am Morgen entsteht ein erster persönlicher Kontakt zwischen Kind und Erzieher. Das Kind fühlt sich angenommen und erhält die Möglichkeit zum Gespräch.

Der Erzieher weiß: Wer ist in der Gruppe? Wie geht es dem Kind?

Zurückhaltende Kinder erhalten eine Hilfestellung, um sich in die Gruppe eingliedern zu können.

Die Eltern und Erzieher begrüßen sich mit Blickkontakt oder einem kurzen Gespräch.

 

Freispiel:

Durch das spielerische Tun erleben die Kinder gemeinsame Freude.

 

Die Kinder  erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Spielideen, Fantasie,

Gefühle , Erlebnisse auszuleben.

 

Innerhalb des freien Spieles müssen Kinder Grenzen (Freundschaften, Gruppen-

regeln) anerkennen.

Während des Freispieles wird die Selbständigkeit der Kinder erweitert.

 

Im Freispiel werden gefördert:

-  Fantasie     

Grobmotorik

-  Feinmotorik     

Kreativität

-  Denken     

- Sprache

- soziales Verhalten     

- Wahrnehmungen

-  Verantwortung  

Experimentieren

- Gegenseitige Rücksichtsnahme     

- gemeinsames Erleben

- Rollenfindung     

- Persönlichkeitsentwicklung

- Wissensvermittlung    

- Konzentration

 

Gruppeninterne Freispielräume:

 

Bauteppich:                

 

- konstruieren; experimentieren

- gemeinsames Erleben

- Grobmotorik

 

Maltisch:                       

 

- Kreativität/Fantasie

- Feinmotorik

 

 

Kuschelecke:            

 

- Körpergefühl

- sich zurückziehen können

- Wahrnehmungen

 

 

 Puppenküche und Spielhaus

- Rollenfindung, Persönlichkeitsentwicklung

- Sprache

- soziales Verhalten

 

Regelspiele & Wissensvermittlung

- Konzentration/Ausdauer

 

 

Bücherecke:     

- Sprache; Freude an Kinderbüchern wecken

- Denken; Wissensvermittlung

 

 

Besonderheiten für Kinder bis 3 Jahren:

 

Spielhaus mit Rutsche

und Tunnel:                     

- soziales Verhalten

- Rollenfindung

- Grobmotorik

- Körpergefühl

 

                                   

Matschbecken:           

- Wahrnehmungen

- Kreativität

 

 

Gruppenübergreifende Freispielräume:

Die Kinder entwickeln Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung.

Die Kinder erleben das Verantwortungsgefühl.

 

Zwischen Erzieherin und Kindern entsteht ein Vertrauensverhältnis.

 

Ballbad:                        

Kinder erhalten ein eigenes Körpergefühl.

 

Turnhalle:                         -

Das freie Bewegen (Grobmotorik) wird entwickelt.

 

Garten:                     

 

Kinder erleben Sand, Wind, Sonne, Wasser und gegebene Naturmaterialien.

- Das Verantwortungsgefühl und das Vertrauensverhältnis wird

vertieft und erweitert.

 

 

Garderobe/ Feuerwehrauto   

Die Kinder schlüpfen im Spiel in verschiedene Rollen.

Die Fantasie (Spiel ohne Spielzeug) wird erweitert.

 

 

Gruppenräume:          

- Die Kinder besuchen Freunde in verschiedenen Gruppen.

Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Die Kinder

erfahren die Zusammengehörigkeit des Kindergartens.

 

 

 

 

Themenbezogene Förderschwerpunkte

 

 

Ethische und religiöse Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Mit vorfindlicher Religiösität umgehen können

Die Kinder lernen christliche Symbole kennen.

Sie gestalten entsprechend des Jahreskreises die Gebetsecke.

Die Kinder erfahren und erleben Freude und die Bedeutung des gemeinsamen Betens.

 

·      Fähig sein, eigene Sinn-und Bedeutungsfragen zu artikulieren und Antwortversuche zu erproben

Die Kinder teilen im Gespräch ihre Gedanken, Wissen und Gefühle über religiöse Erfahrungen und Erlebnisse gegenseitig mit.

 

·      Sensibel sein für ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge

Sie lernen die religiösen Feste kennen und erleben diese.

Die Kinder gestalten Gottesdienste und  Feiern entsprechend ihren Lebenserfahrungen.

Sie erfahren Geschichten aus der heiligen Schrift.

 

·      In erste Ansätzen sich unterschiedlicher Wertigkeiten im eigenen Handeln bewusst sein und Orientierungspunkte entdecken

Die Kinder erfahren Geschichten von Heiligen.

Sie erleben den bewussten Umgang mit den Mitmenschen, mit der Natur und mit Lebensmitteln.

Die Kinder übernehmen Aufgaben zum Wohle der Gemeinschaft.

 

Sie erfahren die Lebensbedingungen von Kindern der ganzen Welt.

Methoden:

·      Gemeinsames Gestalten und Erleben kirchlicher Feste unserer Pfarrgemeinde (Kindergarten)

·      Gespräche und  Angebote zum Kirchenjahr(gemeinsames Beten, tägliches Zusammensein in der Gruppe, Bilderbücher und Geschichten).

 

 

Mathematische Bildung

Ziele:

·      Die Kinder erfahren mathematische Inhalte spielerisch und sinnlich

Schwerpunkte: Mengen, Zahlen, Ziffern, Zeit, geometrische Begriffe, Figuren, Muster, Raum-Lagebeziehungen, Größen

 

·      Ziele für Kinder von 5 Jahren bis zum Schuleintritt

Die Kinder können Zahlen und Zahlenfolgen im alltäglichen Erleben zuordnen.

Sie stärken den Umgang mit den Begriffen wie z.B. lang, schräg, hinten, dazwischen

Die Kinder können geometrische Formen, räumliche Figuren und Körper zunehmend benennen.

Spielerisch und experimentell können die Kinder Mengen und Größenverhältnisse erkunden.

Durch Angebote und im freien Spiel erfahren die Kinder die Zeit und den Umgang mit Geld.

Methoden:

Erkunden von Formen, Zahlen, Mengen, Kalender, Würfel 

Sprachliche Bildung und Förderung

Ziele:

·      Werden im Kindergarten besonders durch Gespräche, Bilderbücher, Erzählungen, Geschichten und Märchen, Rollenspiele, Gedichte, Verse und Fingerspiele gefördert

Die Kinder erkennen Gesprächsregeln an und halten diese ein.

Die Kinder sprechen  vollständige Sätze und erweitern ihren Wortschatz.

Die Kinder erkennen, dass gemeinsame Gespräche das Zusammenleben fördern.

In Gesprächen entsteht ein gegenseitiger Gedankenaustausch. Dabei wird die Freude an der Sprache geweckt.

Die Kinder verwenden die Sprache als Mittel des Denkens, des Wertens und um ihre Gefühle mitzuteilen.

Die Kinder setzen sich mit den handelnden Personen auseinander und durchleben diese gedanklich.

Im Rollenspiel erfahren die Kinder vielfältige Ausdrucksformen (Sprache, Körpersprache, Mimik und Gestik).

Die Kinder lernen Geschehnisse und Zusammenhänge sinnvoll in richtiger Reihenfolge zu erzählen, so dass diese für den Gesprächspartner verständlich sind.

 

·      Zusätzliche Ziele für Kinder  von 4 bis 6 Jahren

Die Kinder können Erzählungen folgen und selbst zusammenhängend wieder geben.

Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Sprache und Sprachstile (Fremdsprache, Dialekt, Schriftsprache, Märchenform und Höflichkeitsregeln).

Die Kinder entdecken spielerisch Buchstaben und Wörter, die Silbentrennung, das Reimen und die Lauterkennung.

Die Kinder können einfache oder verbale Handlungsanweisungen umsetzen.

Die Kinder setzen sich mit einfachen grammatikalischen Grundregeln auseinander 

(z.B. Artikel, Mehrzahl, Präpositionen)

 

Methoden:

Rollenspiele, Gespräche, Bilderbuch, Geschichten und Märchen, Fingerspiele, Anlauttabelle, Lieder, Gespräche im Freispiel, Lausch-und Sprachspiele

Vorkurs: Deutsch

 

 

 

Naturwissenschaftliche und technische Bildung

Ziele:

Die  Kinder haben ein natürliches Interesse am Experimentieren, Beobachten und Hinterfragen durch das Erforschen der belebten und unbelebten Natur

·      Biologie

Die Kinder lernen verschiedene Naturmaterialien im Detail kennen (z.B. Mikroskop, Lupe).

Sie erleben und erforschen Naturvorgänge bewusst.

 

·      Chemie und Physik

Die Kinder lernen die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen kennen (z.B. feste Körper und Flüssigkeiten).

Sie machen erste Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten.

 

·      Technik

Die Kinder können in ersten Ansätzen spielerisch verschiedene technische Anwendungen erkunden (z.B. Magnet, Rad, Hebel)

Methoden:

 Projekt Wald, Spaziergänge und Wanderungen, Experimente, Beobachtungen in der Natur

 


 

Musikalische Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Durch die musikalische Bildung und Erziehung werden gleichzeitig die sozialen Kompetenzen, das aktive Hören, die Sinneswahrnehmung, das Gefühlsleben sowie die Ästhetik, Sprache und das Körperbewusstsein gefördert.

Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt, können musikalische Reize differenziert wahrnehmen und darauf reagieren.

Die Freude am Singen wird bei den Kindern geweckt, dabei  fühlen sie die Harmonie der Klänge (z.B. Tempo, Tonhöhe, Klangfarbe).

Die Kinder erkunden verschiedene Orff- sowie körpereigene Instrumente und können diese bei Liedern gezielt einsetzen.

Sie entwickeln ein Gefühl für Rhythmus und setzen diese in Tanz und Bewegung um.

Methoden:

Lieder lernen, körpereigene und Orffinstrumente, Klanggeschichten, Einsatz von Medien

 

Bewegungserziehung und -förderung und Sport

Ziele:

·      Durch Bewegungserziehung werden folgende Zieldimensionen gefördert: personale-, motorische-, physische-, emotionale-, soziale-, kognitive- und gesundheitliche Dimensionen.

Die natürliche Bewegungsfreude, Reaktionsvermögen, Koordination werden gefördert.

Die Kinder gebrauchen Körperteile differenziert, imitieren Bewegungsabläufe genau und erfinden Bewegungskontraste.

Die Steigerung des Selbstwertgefühles durch Steigerung der Bewegungssicherheit wird gefördert.

In der gemeinsamen Bewegung erleben die Kinder Teamfähigkeit. Sie erkennen Leistungen anderer an und nehmen gegenseitig Rücksicht.

Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird gestärkt.

Sie entdecken Regel- Gesetzmäßigkeiten und können sich dabei mit der räumlichen und dinglichen Umwelt auseinandersetzen.

Methoden:

Turnstunden, Spielen im Garten, Wanderungen

 

 

 

Umweltbildung und Erziehung

Ziele:

·      Umweltbildung und Erziehung umfasst das Verhältnis der Kinder zur Umwelt.

Die Kinder werden angeregt mit Flora und Fauna verantwortungsvoll umzugehen und diese gesund zu erhalten.

Die Kinder erweitern ihr Verständnis von Lebenszusammenhängen in dem Sinn: „Was ich als Mensch der Umwelt zumute, wirkt auf mich zurück“.

Die Kinder erleben die Vielfalt und Schönheit von Flora uns Fauna. Sie nehmen diese zur Freude, zum Staunen und Entspannen an.

Methoden:

 bewusster Umgang mit Nahrungsmittel (Brotzeiten) , verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur bei Spaziergängen und Ausflügen, Projekt Wald (Regeln und Gesetzmäßigkeiten in der Natur kennen und aktiv erleben)

 

 

Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Dies bedeutet, Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Sie versucht Kopf (kognitiv), Herz (Emotion), Hand (Motorik) mit ihrem Angebot zu erreichen.

Die Kinder können mit all ihren Sinnen wahrnehmen und nach eigenem Empfinden beurteilen.

Sie erleben Ästhetik im malerischen, musikalischen, literarischen Bereich (z.B. Musikstücke, Bilder, Gedichte).

Sie erleben das Zusammenspiel von Farben und den verschiedenen Materialien.

Die Kinder setzen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten der Feinmotorik mit Hilfe verschiedener Werkstoffe und Techniken ein und erweitern diese.

Sie lernen Werkzeuge und Materialien kennen, deren Bezeichnungen, Eigenschaften und Verwendungen kennen.

Methoden:

Gestaltungs- und Bastelangebote mit verschiedenen Materialien, Geschichten, Lieder und Fingerspiele

 

Gesundheitliche Bildung und Erziehung

Ziele:

·      Wichtige Inhalte der gesundheitlichen Bildung und Erziehung mit den Kindern sind: Bewegung, Ernährung, Hygiene, Unfallpräventation, Stressbewältigung und Entspannung, Sexualität

Die Kinder erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper (Hygienemaßnahmen, Stärkung des Immunsystems, einfache körperliche Zusammenhänge) verstehen und anwenden.

Sie nehmen ihre eigene Sexualität an.

In Form von Projekten erweitern die Kinder ihr Wissen über gesunde Ernährung, Zahngesundheit und Körperpflege.

Die Kinder lernen Möglichkeiten wirksam mit Stress (positiv und negativ) umzugehen.

Sie erfahren ihren Körper bewusst.

Die Kinder lernen mit altersgemäßen Gefahren richtig umzugehen. (Schere, Kerzen, Straßenverkehr, Tiere).

Methoden:

Obst- und Gemüsetag, tägliche Hygiene im Kindergartenalltag, Bilderbücher

 

 

 

Ziele in der Krippe

·      Wichtige Inhalte der gesundheitlichen Bildung und Erziehung mit den Kindern sind: Bewegung, Ernährung, Hygiene, Unfallprävention, Stressbewältigung und Entspannung, Sexualität

Die Kinder erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper (Hygienemaßnahmen und Sauberkeitserziehung, Stärkung des Immunsystems und einfache körperliche Zusammenhänge) verstehen und anwenden.

Sie nehmen ihre eigene Sexualität wahr.

Die Kinder  erweitern ihr Wissen über gesunde Ernährung, Zahngesundheit und Körperpflege.

Die Kinder lernen Möglichkeiten wirksam mit Stress (positiv und negativ) umzugehen.

Sie erleben ihren Körper bewusst.

Die Kinder lernen mit altersgemäßen Gefahren richtig umzugehen. (Schere, Kerzen, Straßenverkehr, Tiere).

 

Methoden:

Angebote: tägliche Hygiene im Krippenalltag, Bilderbücher, Sauberkeitserziehung, Rückzugsmöglichkeiten (Ruheraum), gleitende Brotzeit

 

Brotzeit

Die Kinder werden angeregt, selbständig zu essen und zu trinken. Nach den eigenen Bedürfnissen entscheiden die Kinder selbst, wann und wieviel sie essen und trinken möchten.

 

Ruhen/ Schlafen

Jedes Kind erhält die Möglichkeiten, Phasen der Ruhe und Entspannung zu nutzen. So können sie sich jederzeit zurückziehen.

 

Mittagsruhe

Die Einschlafsphase findet immer mit gleich bleibenden Ritualen statt.

 

Körperhygiene

Das Wickeln der Kinder richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Die Entwicklung der Sauberkeitserziehung bestimmt das Kind selbst. Denn nur das Kind weiß, wann es dazu bereit ist, keine Windel mehr zu tragen.

 

 

Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung

Ziele:

·      Medienkompetenz, d.h. der sachgerechte, selbstbestimmte und verantwortliche Umgang mit Medien.

Druckmedien:

Durch Druckmedien werden Freude und Interesse am Lesen geweckt sowie Möglichkeiten zum richtigen Umgang für den Lernprozess aufgezeigt.

 

Technische Medien :

Auditive  Medien (Hörspiele)

Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt und erfahren eine weitere Art der Wissensvermittlung (Musik und Erzählungen).

 

Visuelle Medien (Fotos, Plakate, Dias)

Die Kinder werden zum bewussten Sehen, differenziertem Beobachten angeregt.

 

 

Audiovisuelle Medien (Kino)

Durch die gemeinsamen Kinobesuche erleben die Kinder mit verschiedenen Sinnen die Handlung des Filmes.

Methoden:

Hörspiele, Fotos, Plakate, Dias, Kino, Bücher

 

 

Interkulturelle Erziehung

 

Kinder mit Zweisprachigkeit

Wir nehmen die Kinder an, wo sie gerade stehen. Dies gilt auch für Kinder mit anderen kulturellen und sprachlichen Traditionen. Wir sehen die interkulturelle Erziehung als Chance voneinander zu lernen. So erfahren die Kinder von unterschiedlichen Sprachen und Kulturen.

Um gleiche Voraussetzung für alle Schulkinder zu schaffen, ermöglichen wir in regelmäßige stattfindenden Angeboten das spielerische Erlernen der deutschen Sprache.

Weiterhin können alle Kinder, deren Sprachkompetenzen zusätzlich gefördert werden müssen, den Vorkurs nutzen.

 

 

 

Übergang von der Familie in den Kindergarten

 

 

Anmeldetag:                                    Februar/März 2018

Die Eltern melden ihre Kinder im Kiga an. Die Kinder finden genügend Zeit zum Spielen. Eine Erzieherin begleitet Kinder und Eltern.

Elternabend:                                    Juni/Juli 2018

Die Eltern erhalten Informationen zur pädagogischen Arbeit.

 

 

Eingewöhnungsphase/Kindergartenstart

 

Kinder ab 3

Die Eingewöhnungsphase gestaltet sich nach den Bedürfnissen der Kinder.

Erster Kindergartentag:                      Die Eltern dürfen ihr Kind in der Gruppe begleiten.

Zweiter und dritter Kindergartentag: Die Kinder erleben den Kindergarten für einen

                                                     abgesprochenen Zeitraum allein.

Vierter Kindergartentag:                    Ihr Kind erlebt den Kindergarten mit den gewünschten

                                                     Buchungszeiten.

 

Zuwendung

Eine emotionale und warme Zuwendung trägt dazu bei, dass das Kind und die Erzieherin Freude am Kontakt und der gemeinsamen Interaktion (miteinander stehenden Personen) haben.

Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten:

             Trost, ausreichende Aufmerksamkeit und Wärme zu erhalten.

Sicherheit

Dass Kind weiß, dass es in verunsicherten Situationen den Schutz und die Nähe der Erzieherin aufsuchen kann.

Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten:

            ständig Blickkontakte zu halten.

            Bei Erkundungen der Kinder immer in ausreichender Nähe zu sein.

Stressreduktion

Das Kind wird zur Bewältigung von Stresssituationen aufgefangen.

Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten:

            bei Wut , Trauer oder Angst den Körperkontakt zu zulassen.

Erkunden und Entdeckungen

Das Kind findet genügend Zeit und Raum zum Erkunden und Entdecken.

Die Erzieherinnen geben den Kindern:

            Anregungen und Ansporn und angemessene Hilfestellung

 

 

 

Eingewöhnungsphase Krippenkinder

 

 

Quellennachweis: Berliner INFANS-Modell (Laewen,Andres & Hedervari )

Die Aufgliederung der Eingewöhnungsphase ist nur eine Richtlinie. Sie gestaltet sich sehr individuell nach den Bedürfnissen der Kinder.

In dieser Phase ist der intensive Gedankenaustausch zwischen Eltern und Erzieherinnen unabdingbar.

 

Die ersten drei Tage in der Krippe

Die Kinder nehmen erste Kontakte in ihrer neuen Umgebung und zu einer neuen Bezugsperson auf.

In dieser Phase erfolgen noch keine Trennungsversuche. Dadurch erlebt das Kind Sicherheit und Vertrautheit.

Für Eltern:

      Tägliche Betreuungszeit ca. 1 bis 2 Stunden

      Eltern verlassen den Gruppenraum nicht

      Eltern füttern, wickeln ihre Kinder

Für Erzieherinnen:

      Beobachten,begleiten und unterstützen der Eltern mit ihren Kindern

 

Ab dem vierten Tag in der Krippe

In dieser Phase soll gemeinsam mit den Eltern über den Zeitpunkt der Trennung beraten und entschieden werden.

Für Eltern:

      Tägliche Trennungszeit ca.30 Minuten

      Eltern verlassen den Gruppenraum

      Eltern bleiben in der Einrichtung

Für Erzieherinnen:

       Erste Kontaktaufnahme zum Kind ohne Eltern

       Bietet sich als neue Bezugsperson an

       Beratung mit den Eltern

 

Die zweite bis vierte Woche

In kleinen Schritten wird die Trennung von den Eltern erweitert. Dadurch werden Trennungsängste abgebaut.

Je nach den Bedürfnissen der Kinder gestalten sich diese Wochen unterschiedlich.

Kurze Eingewöhnungsphase: (Zeitraum über zwei Wochen)

      Kinder können sich kurzzeitig von den Eltern trennen

      Die Trennungszeiträume werden vergrößert

Längere Eingewöhnunsphase: ( Zeitraum über vier Wochen)

      Kinder die noch starke Trennungsängste zeigen

      Eltern verbleiben noch einige Tage in der Gruppe

      Vertrauensverhältnis zwischen Erzieherin und Kind wird gestärkt

      Danach erfolgt ein neuer kurzer Trennungsversuch

      Die Trennungsphasen werden erweitert

Für Eltern:

      Tägliche Rituale beim Verabschieden und Wiederkommen

      Verlassen noch nicht die Einrichtung

      Schenken den neuen Bezugserzieherinnen ihr vollstes Vertrauen

Für Erzieherinnen:

      Ständiges Anbieten als neue Bezugsperson für die anvertrauten Kinder

      Kontakte zwischen Kind und Erzieherin verstärkt erweitern

      Schrittweise Übernahme pädag. Aufgaben (z.B.Trösten, Spielen)und von pflegerischen Tätigkeiten (z.B. das Wickeln)

      Starke Begleitung und ständige Kommunikation mit den Eltern

 

Wenn das Krippenkind eine stabile und vertraute Bindung zur Erzieherin aufgebaut hat, kann die letzte Phase der Eingewöhnung beginnen.

 

Die Abschlussphase der Eingewöhnung in die Krippe

Die Kinder haben ein Vertrauensverhältnis zu der Bezugserzieherin aufgebaut. Sie sind emotional so gestärkt, einen größeren Zeitraum mit den Erzieherinnen und anderen Kindern im Krippentag zu erleben.

Für Eltern:

      Eltern verlassen die Einrichtung

      Sie sind telefonisch erreichbar

Für Erzieherinnen:

      Übernahme aller pädagogischen Aufgaben

      Intensiver Austausch mit den Eltern

 

 

 

Übergang zwischen Kinderkrippe und Kindergarten

Vier Wochen vor dem 3. Geburtstag des Kindes beginnt die Zeit, in der das Krippenkind für jeweils eine Stunde mit der Bezugsperson aus der Krippe die zukünftige Kindergartengruppe besuchen darf. Nach ein paar Tagen darf sich das Krippenkind alleine in der Kindergartengruppe für eine Stunde beschäftigen. Die Besuchszeit wird langsam gesteigert. Am Geburtstag wird die Feier noch in der Krippe gestaltet und daraufhin wird das Kind aus der Krippe in den Kindergarten verabschiedet.

Die Übergangsphase ist nur eine Richtlinie. Sie gestaltet sich sehr individuell nach den Bedürfnissen der Kinder.

 


 

Projekte

Schulkinderprojekt

Im letzten Kindergartenjahr bereiten wir unsere Schulkinder intensiv auf die Schule vor. Die Kinder werden selbstständiger und selbstbewusster. Durch kleine Feste im Kindergarten wird die Freude auf die Schule gestärkt.

Durch die Projektarbeit soll die Vorbereitung auf die Schule erweitert werden und somit die Vorfreude und der nahtlose Übergang zur Schule ermöglicht werden.

Alle Schulkinder erweitern ihre Erfahrungen mit verschiedenen Bezugspersonen.

Gemeinsam erleben sie interessante Angebote. Ihr Wissen und alle Fähigkeiten und Fertigkeiten werden erweitert.

Die Kinder erhalten  viele Gelegenheiten für selbstständiges und forschendes Lernen. Sie erfahren Methoden des Lernens, d.h. sie lernen das Lernen.

Methoden:

·      Kindergarten und Schule

Die Schulkinder kommen in den Kindergarten. Gemeinsam erkunden wir die Schultaschen. Die Kindergartenkinder erleben eine Turnstunde und eine Unterrichtsstunde in der Schule. Unsere Kinder besichtigen das Schulgebäude. Gemeinsam mit den Schulkindern erleben wir   eine Theateraufführung.

Weiterhin ermöglichen wir allen Schulkindern gemeinsame Aktivitäten während des Jahres.

·      Waldprojekt

·      Aktivitäten des kirchlichen Jahreskreises

·      Gruppenübergreifende Angebote

·      Gruppenübergreifendes Freispiel

 

 

Projekt: Waldwoche 

Dass es für Kinder kaum etwas Schöneres gibt, als sich draußen ohne Zeitdruck und Einengung bewegen zu können, weiß jeder, der sich an die eigene Kindheit erinnert. Die eigenen Kräfte ausprobieren können, hüpfen, springen, klettern, balancieren, kriechen- kurz alles tun, was ein gesundes Wachstum fördert.“                                                                       

„Den Kindergarten ohne Tür und Wände bewirkt, dass sich Aggressionen im Körper nicht anstauen. Der Wald bietet Möglichkeiten, sie abzubauen und in Kreativität umzuwandeln.“

Quelle: Der Waldkindergarten; Ingrid Miklitz

 

Ziele und Gedanken zur Waldwoche:                                                                   Ganzheitliche Erziehung:

Lieder, Fingerspiele, Geschichten zum Wald werden im Tagesablauf eingebaut. Die Kinder erleben Bastelangebote mit Naturmaterialien. Zum Beispiel das Zählen der Zapfen; Buchstaben  legen  mit Blättern; Bilder gestalten mit Naturmaterialien; bauen einer kleinen Hütte. Der Förster wird uns alles über den Wald erklären.

Der psychomotorische Bereich:

Kinder, die in ihrer Kindheit auf Bäume, Stämme, Wurzeln klettern können, hinfallen ohne sich zu verletzen, gewinnen Sicherheit und Selbstbewusstsein.

Das Erfahren der eigenen Grenzen im körperlichen Bereich schafft eine feste Grundlage, um auch mit psychischen Belastungen besser umgehen zu können.

Die soziale Erziehung:

Die Kinder erfahren, sich einander zu helfen, Rücksicht zu nehmen und Verständnis zu haben.

Die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortung werden gestärkt. 

Die fünf Sinne:

Die Natur bietet Sinnesreize in vielfältiger Weise. Jeder Stock hat eine andere Oberfläche. Das Moos ist weich. Wie gut schmeckt das Brot im Wald.

Die Kinder erleben diese Sinne und leben sie aus.

Es ist uns nicht wichtig, möglichst alle Baum und Pflanzenarten zu benennen. Wir wollen die Kinder zum genauen Beobachten und Fragen anregen.

Fantasiekräfte:

Das Spiel mit der Natur ohne vorgefertigte Materialien, bietet den Kindern die Möglichkeit, die eigene  Fantasie einzusetzen und zu entwickeln.

 

 

Gedanken zur Projektarbeit: Indisches Patenkind

Wir haben die Patenschaft eines indischen Kindes. In Form von verschiedenen Aktionen sammeln wir Spendengelder. So können wir unser Patenkind finanziell unterstützen.

Den Kontakt zu den indischen Kindern wird durch den Briefkontakt gepflegt. Dadurch erfahren die Kinder die Entwicklung ihres Patenkindes.

 

Pädagogische Aktivitäten

 

Erntedankfeier

Die Kinder lernen einheimisches Obst kennen. Dieses Wissen erlangen die Kinder durch Erforschen, Betrachten und Gespräche, sowie durch sinnliches Wahrnehmen (fühlen, riechen, schmecken)

Bei einer Erntedankfeier wollen wir Gott für seine Gaben danken. Sie erleben das Zubereiten verschiedener Obstspeisen.

 

St. Martin/ St. Elisabeth

Die Kinder erfahren die Leben des Heiligen Martins und der Heiligen Elisabeth. Sie setzen sich mit dem Sinn des Teilens und Helfen auseinander.

Mit Liedern, Gebeten  und Dias gestalten die Kinder die gemeinsame Martinsandacht und werden in die kirchliche Gemeinschaft integriert.

Mit einem Lied und einem Gebet wird in einer Namenstagsfeier noch einmal besonders der Heiligen Elisabeth gedacht.

 

Weihnachtszeit

Zur alljährlichen Weihnachtszeit erarbeiten wir mit den Kindern die Themen Adventskranz,  Heiliger Nikolaus, Geburt Jesus.

Die Kinder erleben die vier Advente in einer vertrauten, warmen, gemütlichen Umgebung.

Die Kinder erfahren von der Geburt Jesu.

Während der Adventszeit erarbeiten und erleben die Kinder ein Märchen

Gemeinsam sehen wir dieses Märchen im Kino.

Die Kinder erfahren das Leben des Heiligen Nikolaus. Sie erleben Freude am Gruppengeschenk. Das gemeinsame Auspacken der Gaben stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zueinander.

Als Höhepunkt erleben die Kinder eine Waldweihnacht.

 

Lichtmesse und Blasiussegen

Die Kinder erfahren die Geschichte des Simeon und die Bedeutung der Lichtmessfeier.

Mit Hilfe von Liedern und Gebeten wird dies gefeiert.

 

Fasching

Die Kinder schlüpfen in  verschiedene Rollen.

Beim Faschingstag feiern die Kinder in verschiedenen Kostümen. Dabei erleben sie die Disco und lustige Wettspiele.

 

Aschermittwoch

Die Kinder erfahren die dazugehörigen Symbole  und erleben das Aschenkreuzauflegen durch unseren Herrn Pfarrer.

 

Frühlingserwachen

Die Kinder begrüßen den Frühling und werden mit verschiednen Angeboten auf den Frühling eingestimmt.

 

 

Ostern

Die Kinder lernen die Bedeutung des Osterhasen, des Ostereiersuchens und des Osterfestes kennen und ordnen diese in den Jahreskreis ein.

Durch das Erleben der gemeinsamen Osterfeier mit vielen Überraschungen wird die Vorfreude auf das Osterfest geweckt. Beim anschließenden Osternestersuchen, erleben die Kinder Spannung und die Freude darüber.

Bei der gemeinsamen Osterbrotzeit essen die Kinder typische Osterspezialitäten.

 

Muttertag/Vatertag

Wir gedenken der Mutter Gottes. In einer Maiandacht ehren wir die Mutter Maria mit einem Lied.

Die Kinder gestalten ein Geschenk für Mutter und Vater. Dabei wird die Vorfreude auf den Muttertag oder Vatertag geweckt.

Mit einem Lied oder einem Gedicht erfreuen sie die Eltern und danken ihnen.

Durch das selbständige Gratulieren und Beschenken der Eltern wird das Selbstwertgefühl gestärkt und den Eltern ihre Wertschätzung dargebracht.

Während dieser gesamten Zeit, lernen die Kinder mit Geheimnissen umzugehen und diese Spannung auszuhalten.

 

Polizei/Feuerwehr

Die Kinder lernen wichtige Verhaltensregeln:

·      im Straßenverkehr                      Polizeitag/ Polizei-Puppenbühne

·      bei Feuer                                 Feuerwehrtag mir Probealarm

·      bei Gefahren

·      fremden Menschen gegenüber

 

 

 

Abschlussgottesdienst

Die Kinder feiern gemeinsam als Teil der kirchlichen Gemeinschaft ihren Abschied vom Kindergarten.

 

Abschlussfahrt

Als abschließender Höhepunkt erleben die Schulkinder eine Abschlussfahrt.

Dieser Tag soll ein unvergessliches Erlebnis aus der Kindergartenzeit werden.

 

 

Spiel im Garten

Die Kinder genießen den Sommer, sie spüren den Sand, das Wasser und die Wiese.

Durch das Spiel mit Naturmaterialien wird die Fantasie entwickelt, der Bewegungsdrang der Kinder kann ausgelebt werden.

Durch das gemeinsame Spiel im Garten treten die Kinder aus verschiedenen Gruppen miteinander in Kontakt.

 


 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Die aktuelle Konzeption unseres Kindergartens liegt für alle Eltern zugänglich im Kindergarten aus.

 

Unsere Ziele im Eingangsbereich des Kindergartens geben den Eltern Einblick in unsere pädagogische Arbeit.

 

Für ausgestellte Fotos der Kinder im Rahmen von Elternabenden, Presseberichten, Fotos im Internet oder andere Öffentlichkeitsarbeit liegt uns die schriftliche Erlaubnis der Eltern vor.

 

Elternbeirat für das Kindergartenjahr 2017/2018

 

Eva Kleber 1. Vorsitzende

Monika Steger 2. Vorsitzende

Isabelle Kleber Kassier

Anja Eckert Schriftführerin

Kathrin Zinkl

Daniela Kleber

Nicola Hummer

Melanie Frank

Manuela Forster

Claudia Novak

 

 

Was macht der Elternbeirat?

Diese Frage können wir beantworten: Wir arbeiten für unsere Kinder!

Als Eltern stehen wir immer in der Verantwortung – auch während der Kindergartenzeit. Gerade hier können wir unsere Kinder unterstützen, indem wir ehrenamtlich dazu beitragen, dass es der Einrichtung an nichts fehlt. Es können auf diesem Wege die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern in den Kindergartenalltag eingebracht werden.

 

Wir versuchen durch Veranstaltungen Geld zu erwirtschaften, womit Anschaffungen für unsere Kinder gemacht werden können. Nachfolgend ein paar Beispiele der letzten Zuwendungen:

 

-  Eintrittspreise und Buskosten für Kino- und Theaterbesuche

- Taschentücher

- Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke

-  Verpflegung Waldweihnacht und Waldwoche

 

Darüber hinaus bieten wir Infoveranstaltungen an, die Fragen von Eltern beantworten können. Wir unterstützen unsere Kinder, wenn sie für Ihre Erzieherinnen, z. B. an Weihnachten, Geschenke besorgen wollen. Der Elternbeirat steht das ganze Jahr der Kindergartenleitung mit Rat und Tat zur Seite.

 

Unser Jahresablauf:

·      Apfelernte mit Erzeugung von Apfelsaft

·      Martinszug

·      Adventsbasar mit der Kolpingsfamilie

·      Kinderfasching im Pfarrheim

·      Kinderbasar für Sommer- und Winterbekleidung

 

 

Liebe Eltern, BITTE unterstützt uns bei den Basaren. Durch die Einnahmen von den Basaren können die meisten Zuwendungen und Anschaffungen finanziert werden. Ob als Helfer, Kuchenspender oder auch als Ideengeber – jedes Elternteil ist wichtig.

 

 

 

Es geht um unsere Kinder. Danke!

Euer Elternbeirat

 

 

 

Katholischer Kindergarten und Kinderkrippe St. Elisabeth                                              

Oktober 2018

92693 Eslarn