Unsere 4 Gruppen

 

Zwergengruppe

Beate Sparschuh Gruppenleitung

 

Christina Wagner

päd. Fachkraft

 

 

Eisbärengruppe

Silvia Ach

päd. Fachkraft

 

Ramona Zangl

Gruppenleitung

 

 

 

Sonnenblumengruppe

Adela Aumüller

päd. Fachkraft

 

Marie Hummer

Vorpraktikantin/ Ausbildung
zur Erzieherin

 

Martina Müller Gruppenleitung

 

Mäusenest

Yvonne Pentner

Erzieherin

 

Denise Wurzer

päd. Fachkraft

 

Susanne Gabriel

päd. Fachkraft

 


Aufgabenbereich des pädagogischen Personals

 

Teambesprechungen:

 

·      Konzepterarbeitung

·      Organisieren von Ausflügen

·      Vorbereiten von Elternabenden

·      Vor- und Nachbereiten der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit

·      Besprechung mit dem Träger

·      Verwaltungsaufgaben

·      Vorbereitung von Festen

·      Besprechung Fallbeispiele

 

 

Kooperation mit anderen Einrichtungen

 

·      Staatliche Berufsschule Oberviechtach/Neustadt a. d. Waldnaab

·      Volks- Realschulen aus Eslarn und der Umgebung

·      SVE Vohenstrauß

 

 

Weiterbildungen

 

·      Fortbildungen besuchen

·      Fachliteratur lesen

·      Gespräche mit Fachpersonal

·      Tagungen besuchen

 

 

 

Fortbildungen

Krippenpädagogik: Denise Wurzer, Beate Sparschuh

Mathelino: Ramona Zangl

Bildungswerkstatt Wald und Klima: Ramona Zangl

Auditive Verarbeitung- und Wahrnehmungsstörung: Martina Müller, Ramona Zangl

 

 

 

Zusammenarbeit mit der Volksschule Eslarn

 

Arbeitskreis:

Kindergarten: Frau Beate Sparschuh und Frau Ramona Zangl

Schule:   Frau Merther und Frau Mensch

 

Die Bayerischen Leitlinien sind der erste gemeinsame Orientierungs – und Beziehungsrahmen.

Diese schaffen die Basis für einen Austausch aller Bildungsorte und unterstützen einen kontinuierlichen Bildungsverlauf der Kinder.

Unsere Methoden und Ziele

·      Elternabend „Schulreife“

Ziel: Erfahrungsaustausch zwischen Eltern, Lehrer und Erzieher über den nahtlosen Übergang Kindergarten- Schule. Gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung der Kinder gesammelt um diese in die tägliche pädagogische Arbeit einzubringen.

 

·      Schuleinschreibung

Zur Schuleinschreibung bieten wir allen Eltern ein gemeinsames Gespräch (Eltern, Lehrerin und Erzieherin) über den Entwicklungsstand der Kinder an.

Ziel: Die Eltern erhalten die Möglichkeit, sich mit den Lehrern und uns über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder auszutauschen.

 

·      Bogen „Informationen für die Grundschule“

Ziel: Den individuellen Entwicklungsstand des Kindes zur Einschulung, in gemeinsamer Absprache Eltern-Erzieher und Einhaltung des Datenschutzes, an die Lehrkräfte weiterzugeben.

(Dieser Bogen wird zum letzten Entwicklungsgespräch gemeinsam im Kindergarten ausgefüllt.)

 

·      Gegenseitiger Besuch von Lehrkräften und Erzieherinnen

Ziele:             Verlässliche Planung des Kindergartenjahres und gemeinsamer Ideenaustausch für

sinnvolle Aktivitäten mit Schul- und Kindergartenkindern.

Die Schulkinder besuchen uns mit ihren Schultaschen und lesen uns vor

Ziele: Das Selbstbewusstsein der Schulkinder wird gestärkt. Sie erhalten eine Bestätigung des Lernerfolges.

Die Vorfreude und auf die Schule wird bei den Kindergartenkinder verstärkt.

 

·      Schulhausbesuch

Ziele: Die Kinder lernen die Räumlichkeiten der Schule kennen. Sie erleben neue Räume und trauen sich, diese zu erkunden. Durch die Kontaktaufnahme zu den Lehrern wird ein Vertrauensverhältnis begonnen.

Die Schulkinder beschreiben selbständig die Funktionen der Räume.

·      Sportstunde in der Schule

Ziele: Die Kindergarten- und Schulkinder erleben Freude am gemeinsamen Bewegen. Durch das gemeinsame Aufbauen der Geräte werden das Zugehörigkeitsgefühl und die Selbständigkeit gestärkt.

 

·      Unterrichtsstunde in der Schule

Ziele: Die Schulkinder vertiefen das situationsbezogene Teilen mit anderen Kindern. Sie übernehmen Verantwortung für ein Kindergartenkind während der Hofpause.

Die Kindergartenkinder erfahren den Ablauf einer Schulstunden. Die Selbständigkeit wird durch das Gestalten der Sammelmappe gestärkt. Sie erleben eine neue Bezugsperson.

Das eigene Vertrauen in sich selbst wird gefördert.

 

 

 

Vorkurs Deutsch (Migranten und deutsche Kinder)

Dieser Kurs ergänzt und unterstützt unsere Arbeit im Bereich der sprachlichen Bildung.

Die Erzieherinnen erarbeiten Schwerpunkte der deutschen Sprache und überprüfen diese. (Beobachtungsbogen)

Nach der Auswertung des Bogens findet ein Elterngespräch statt. Gemeinsam werden die Stärken und Schwächen der Kinder besprochen und Förderschwerpunkte erarbeitet.

Ziele: Verbesserung der Sprachkompetenzen

            Chancengleichheit für die Kinder

Die Lehrkräfte erhalten (mit dem Einverständnis der betreffenden Eltern) Einsicht in die Beobachtungsbögen. Es findet ein Gespräch mit der Rektorin der Grundschule Eslarn statt.

Ziel: Einen nahtlosen entwicklungsfördernden und organisatorischen Übergang, für die angemeldeten Kinder zum Vorkurs in der Schule, zu ermöglichen.

Während des Vorkurses findet ein aktiver Austausch zwischen Erzieher und Lehrkraft statt.

Anregungen durch die Lehrkräfte greifen wir auf und setzen diese in den Aktivitäten mit den Kindern um.

 

 

 

Kooperation mit der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß

Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Absprache der Eltern, Kinder zur Überprüfung des Entwicklungsstandes vorschlagen können.

Die Erstdiagnostik wird durch eine Mitarbeiterin der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß geleitet. Danach findet ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und Erzieherinnen statt.

Bei ausreichend personeller Kapazität für die therapeutische Arbeit des Sonderpädagogischen Förderzentrum Vohenstrauß erfolgt eine kontinuierliche Förderung im Kindergarten.

 

 

Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung

 Alle Eltern erhalten Beratung und Hilfestellung bei der Auswahl und Suche nach geeigneten Fachdiensten.

 

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

 Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und  Akzeptanz aus.

Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

 

·      Elternbriefe

·      Elternabende (Informationsabend und Fachthemenabende)

·      Elterbeiratssitzungen

·      Aushänge im Eingangsbereich und Gruppenbereich

·      Kurzeitpläne

·      Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen

·      Elterngespräche

·      Eingewöhnungsgspräche

·      Entwicklungsgespräche

·      Schultütenbasteltag

 

 

 

Entwicklungsdokumentation

 

Beobachtungen und die Bobachtungsbögen  bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der          Kinder und werden gemeinsam  mit den Eltern besprochen (Entwicklungsgespräche)

 

·      Kindergarten

Die Erzieherinnen führen zur ständigen Entwicklung der Kinder die Beobachtungsbögen: Seldak (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern) oder Sismik (Sprachverhalten bei Migrantenkindern) und Perik  (positive sozial-emotionale Entwicklung)

Weiterhin führen wir Beobachtungsbögen in allen Bildungsbereichen (z.B. Grobmotorik, Feinmotorik, Mengenverständnis)

Diese bilden die Grundlage mit den Eltern über die Stärken und Schwächen ihrer Kinder zu sprechen. Gemeinsam, Eltern und Erzieher, erarbeiten wir für die Kinder erreichbare Ziele.

Wenn es notwendig ist, helfen wir den Eltern bei der richtigen Auswahl von Therapieformen.  

 

·      Kinderkrippe

Die Mitarbeiterinnen führen zur ständigen Entwicklung der Kinder Beobachtungsbögen.

Diese werden mit den Eltern besprochen und weitere Ziele vereinbart.

Beim Übergang in den Kindergarten werden diese Beobachtungen auch mit den zukünftigen Erzieherinnen besprochen.